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Geschichten

12 Jahre | 6
Die Alexandria war auf dem Rückweg von einem weit entfernten Erstkontakt, der im Betaquadrant hinter dem Einflussreich der Klingonen lag. Es war eine anstrengende Aufgabe für die gesamte Führungscrew und man hatte es eilig nach Hause zur Basis zu kommen, denn auch die Ergebnisse sollten in einem Gespräch mit dem diplomatischen Corps noch einmal umfassend erörtert werden.
Der Rückweg gestaltet sich jedoch unerwartet kompliziert, als eine überfällige Baryonsäuberung durchgeführt werden muss, die keinen Aufschub duldet.
Wikland beauftragt seinen ersten Offizier mit der Suche nach der nächstbesten Möglichkeit, damit er diese lästige Pflicht so schnell wie möglich hinter sich bringen kann. Ein Dock ist bereit das Schiff aufzunehmen, aber es ergeben sich Widrigkeiten, mit denen keiner gerechnet hat und obwohl man auf größtmögliche Vorsicht achtet, entsteht eine Gefahr, welche die ganze Crew bedroht.
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Keine
28.06.20 | 17 | Ja | 39685 | 1498
12 Jahre | 0
Die VORGESCHICHTE zu STAR TREK: PICARD! Am 5. April 2385 vollzieht sich im Herzen der Vereinigten Föderation der Planeten, auf dem Mars, eine Katastrophe von historischen Ausmaßen. Diese bringt eine jahrelange Rettungsmission der Sternenflotte zur Evakuierung von fast einer Milliarde Romulanern endgültig zu Fall. Ihr Leiter, Admiral Jean-Luc Picard, legt seinen Dienst nieder und zieht sich zurück.

Spätestens als die Supernova Romulus und umliegende Welten im Zentrum des Romulanischen Sternenimperiums in den Untergang reißt, beginnt für den Alpha- und Beta-Quadranten eine neue Zeitrechnung. Eine politische Ordnung, die Jahrhunderte Bestand hatte, fällt endgültig in sich zusammen, und mit ihr scheinen die alten Grundsätze und moralischen Prinzipien einer altehrwürdigen interstellaren Union ebenfalls hinweggeschwemmt zu werden. Schon bald zeigt sich das Ausmaß dieser Veränderungen in ganzer Tragweite.

Es ist das Jahr 2387. Dies ist die Geschichte einer kleinen Schar von Menschen, die durch die Veränderungen im Wesen der Föderation unmittelbar berührt und von den Gezeiten des Schicksals zusammengewürfelt werden. Gemeinsam finden sie zu der Erkenntnis, dass die Ideale alter Tage nicht tot sind…und dass es einen Unterschied macht, wer man sein möchte.
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21.05.20 | 53 | Ja | 88668 | 7078
12 Jahre | 0
Die Alexandria erhält unter Captain Wikland einen neuen Auftrag. Sie soll einen jahrhundertelangen Streit zwischen zwei Planeten schlichten, die sich eigentlich perfekt ergänzen würden. Ihm wird ein weiteres Schiff zur Seite gestellt, um diese Aufgabe zu bewältigen.

Wikland, der solche Aufgaben lieber dem diplomatischen Corps überlassen würde, ist gleich doppelt genervt. Nun muss er auch noch einen weiteren Captain in seinen Plänen berücksichtigen, was meist Potenzial für größere Missstimmung gibt.
Doch das Schicksal meint es gut mit ihm, denn die Verstärkung, die Wikland erhält ist kein Geringerer als sein ehemaliger erster Offizier, der seit einigen Jahren ein Schiff der Akira Klasse befehligt.

Auf ungeklärten Wegen landet ein PADD mit persönlichen Nachrichten auf Captain van Dykes Tisch. Die Nachrichten darin entwickeln sich nach und nach zu einer echten Bedrohung, welche die Schlichterbemühungen zwischen den Streitparteien fast in den Hintergrund rücken lassen.
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Keine
03.05.20 | 17 | Ja | 52253 | 1922
12 Jahre | 0
Jackie Jones diente bereits seit vielen Jahren in der Flottenwerft auf Utopia Planitia. Sie hatte eine solide Karriere hingelegt und fragte sich gerade jetzt wie es weitergehen würde.
Sie stand an einem Scheideweg, denn ihr laufendes Projekt hatte sie gerade eben abgeschlossen. Schon lange überlegte sie, ob sie nicht ihre berufliche Laufbahn in eine neue Richtung lenken konnte. Noch wusste sie nicht was ihre neue Aufgabe für sie bereithielt und doch hatte sie insgeheim einen Wunsch, den sie sich irgendwann einmal erfüllen wollte.
 
Admiral Franklin suchte derweil nach einer Lösung für sein dringendstes Problem und er hoffte dabei auf die Unterstützung von seinem Kollegen Admiral Meyers, der die Entwicklungsabteilung der Flottenwerften unter seinem Befehl hatte. Er hoffte, dass sein Kollege seinen besten Offizier für diese Aufgabe abstellen würde, was Meyers extremes Unbehagen bereitete. Dieser Offizier würde dann auf Dauer in seinem Stab fehlen, was einen großen Verlust bedeutete.
 
Jackie Jones hatte noch nie einen so unklaren Befehl erhalten wie an diesem Tag, an dem Sie ihre neue Aufgabe annehmen sollte. Es klang alles ein wenig Schräg und dass man Sie mit einem Shuttle direkt zu einer Besprechung brachte war alles andere als üblich. Normalerweise folgte immer eine umfassende Einweisung in das neue Projekt in den Büros des Komplexes mit mehreren Teilnehmern.
 
Nachdem sie jedoch durch die Frontscheibe erkannte, dass sie auf ihr gerade abgeschlossenes Projekt zusteuerte bekam sie ein flaues Gefühl im Magen, denn sie befürchtete schon, dass die Verantwortlichen mit ihrer Arbeit nicht zufrieden waren, was Ihrer Meinung nach auf keinen Fall sein konnte, denn sie hatte alles mehrfach geprüft, bevor sie das Projekt als abgeschlossen erklärt hatte.
Doch manchmal lief nicht alles so wie man sich das vorstellte und die Herausforderungen und Selbstzweifel warteten an gänzlich unerwarteter Stelle.
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Keine
29.04.20 | 28 | Ja | 41727 | 3604
12 Jahre | 0
Dieser Band erzählt Vorgeschichte, Hintergründe sowie ergänzende Szenen zum Voyager-Pilotfilm „Der Fürsorger“. Mit dieser Erweiterung der Geschichte rund um den Auftakt der Voyager-Odyssee quer durch den Delta-Quadranten sollen Charaktere vertieft, Lücken geschlossen und Zusammenhänge verdeutlicht werden.

Viel Freude dabei!
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27.04.20 | 33 | Ja | 43702 | 2920
frei | 2
Kein Tag ist wie der andere. Jeder Tag ist neu, außer die gebrauchten Tage.
Friendship, Keine
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Keine
06.04.20 | 1 | Ja | 2318 | 84
12 Jahre | 1
Roger van Dyke erhält eine traurige Nachricht. Die Alexandria, sein ehemaliges Schiff ist in den Verlustmeldungen der Flotte aufgetaucht und stürzt ihn in eine schwere Krise. Lange Zeit hatte er auf diesem Schiff unter Jan Erik Wikland gedient und dabei zahlreiche Kontakte zur Crew geknüpft.

Die Umstände des Verlustes sind allerdings aus Sicht der Flotte anhand von unwiderlegbaren Fakten gesichert. Es kam zu einer Katastrophe, die nichts und niemand überlebt haben konnte.

Roger van Dyke will dies aber nicht wahrhaben und klammert sich an eine letzte Statusmeldung von Captain Wikland, der selbst zu diesem Zeitpunkt noch Hoffnung hat, dass eine Lösung gefunden werden kann, die den Untergang verhindern könnte.

Alle Anderen sehen dies anhand der Faktenlage anders. Doch Roger van Dyke hat ein Erlebnis, dass seine Einstellung untermauert.
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Keine
16.03.20 | 9 | Ja | 13481 | 1251
12 Jahre | 0
Die Alexandria hatte die Aufgabe erhalten, ein Binärsternensystem zu erkunden, welches im Covalis Sektor lag. Kaum hatten die wissenschaftlichen Untersuchungen begonnen, wurde das Schiff von einem Phänomen überrascht, welches die Energiesysteme nutzte, um sich auszubreiten. Schon nach kurzer Zeit war anhand der Geschehnisse abzusehen, dass dies eine reale Gefahr für Schiff und Besatzung bedeuten würde, der man nicht entkommen konnte. Fieberhaft arbeitete die technische Crew an einer Lösung, doch das Phänomen war nahezu unmöglich zu bekämpfen.

In seiner Not kontaktierte Captain Wikland eine alte Bekannte, die ihm noch einen Gefallen schuldete und überzeugt sie, ihm und seinem Schiff zu helfen. Ob dies von Erfolg gekrönt sein würde, wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand. Es begann eine nervenaufreibende Jagd nach der besten Strategie und ein Wettlauf um die Zeit.
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Keine
13.03.20 | 11 | Ja | 15834 | 1432
12 Jahre | 0
Ein Krieg mit den Romulanern wird immer wahrscheinlicher. Deshalb muss sich die Koalition zu Recht Sorgen machen, wie die Klingonen als andere Großmacht zu dem möglichen Konflikt in der Zukunft stehen. Die Ausgangslage ist ungünstig. Doch dann taucht plötzlich ein Überlebender von Harris’ Büro auf und gibt Malcolm Reed Informationen an die Hand, wonach Verwerfungen im klingonischen Reich dazu genutzt werden könnten, um einen politischen Wechsel herbeizuführen. Stein des Anstoßes ist ein alter klingonischer Anwalt, der Jonathan Archer einst vor Gericht verteidigte. Wie es der Zufall will, ist dieser Mann jetzt aber auf der Flucht vor der klingonischen Flotte – auf einem alten Frachtschiff namens Kobayashi Maru. Archer und seine Crew müssen eine Nacht– und Nebelaktion beginnen, um die politischen Lagen auf Qo’noS zugunsten der Koalition zu wenden. Und ihrer Zukunft.
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10.03.20 | 28 | Ja | 94662 | 3117
12 Jahre | 0
Vorgeschichte: Taktische Diplomatie
Was bisher geschah:

Die U.S.S. ALEXANDRIA hatte einen neuen Auftrag erhalten und entgegen seiner Gewohnheit hatte Wikland seinen ersten Offizier, der sich auf der Erde im Urlaub befand, wieder aufs Schiff beordert. Normalerweise hasste es Wikland seine Leute aus der wohlverdienten Ruhe zurückzuholen. Jeder hatte ein Recht auf Entspannung, die gerade bei Schiffen, die lange Reisen im All absolvierten, selten genug stattfinden konnten.
Doch dies war eine besondere Situation. Wikland hatte Befehle und Koordinaten erhalten, die ihm sehr suspekt erschienen. Etwas war faul an der Sache und er wollte auf dieser Reise nicht auf das Urteil und die Gabe seines ersten Offiziers verzichten.

Wie sich herausstellte, hatte er damit genau die richtige Entscheidung getroffen, denn nach einigen Verwirrspielchen endlich am Zielpunkt angekommen, musste er feststellen, dass ausgerechnet die Romulaner eine wichtige Botschaft mit der Sternenflotte teilen wollten. Sicherlich nicht um der Sternenflotte einen Gefallen zu tun, sondern viel eher, um ihre eigenen Interessen voran zu bringen.
Es war nicht leicht diese Delegation von drei Personen mit beschränktem Zugang auf dem Schiff unterzubringen, aber der Captain fand eine Lösung. Leider wurden seine redlichen Bemühungen durch den plötzlichen Tod des romulanischen Konsuls sehr stark überschattet. Nun hatte der Captain nicht nur die Aufgabe die Gesandten zu den Gesprächen auf der Sternenflottenbasis zu eskortieren, sondern musste auch noch eine Untersuchung anstrengen, die klären sollte, ob dies möglicherweise ein gewaltsamer Tod war.

Trotz aller Bemühungen konnte diese Frage nicht bis zur Ankunft auf der Basis beantwortet werden. Aber es ergaben sich andere Hinweise, die eine Verwicklung in eine viel weitreichendere Angelegenheit aufzeigten.
Wikland konnte die Verantwortlichen dazu bringen, ihn an den Verhandlungen teilnehmen zu lassen, während sich seine Crew in der Nähe der Sternenbasis mit technischen Problemen auseinandersetzen musste.
Die romulanischen Repräsentanten boten Informationen über die Trümmer eines Schiffes an, welches vor einigen Jahren im Devolin System im Sektor 1607 verschollen ging.
Schnell hatte Admiral Erik Pressman ein Schott wieder erkannt von dem er glaubte, dass es wie der Rest des Schiffes beim Test einer neuen Technologie verloren gegangen war.
Aber auch wenn dies stimmen sollte, das war nur ein Vorwand gewesen, um ein ganz anderes Ziel zu erreichen. Die Romulaner wollten Zugang zum bajoranischen Wurmloch, um selbst in den Gamma Quadranten gelangen zu können.
Während Captain Wikland versuchte, herauszufinden, was die Romulaner im Schilde führten, machten seine Offiziere auf der ALEXANDRIA eine folgenschwere Entdeckung. Drei Warbirds waren ihnen mit neuer Tarntechnologie gefolgt, um herauszufinden ob diese geortet werden konnte, denn bei einer Absage der Durchfluggenehmigung der Sternenflotte, mit der sie ohnehin rechneten, wollten sie das Gebiet der Föderation unbehelligt passieren können, um zum Wurmloch zu gelangen.

Doch Wikland konnte diesen besonderen Plan mithilfe seiner Crew durchkreuzen und so traf man zunächst die Übereinkunft, dass die ALEXANDRIA den hohen Würdenträger, Senator Varkal, seines Zeichens Oberbefehlshaber des Tal Shiar, zurück nach Romulus geleiten sollte.
Keine
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Keine
29.02.20 | 46 | Ja | 122572 | 4549