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Sirella



Geschichten

12 Jahre | 0
Im Frühjahr 2372 beginnt das Klingonische Reich unvermittelt einen militärischen Feldzug gegen die Cardassianische Union – angeblich um den Alpha-Quadranten vor den Gründern zu schützen, die nach Ansicht des Hohen Rates die Regierungsgewalt auf Cardassia Prime übernommen haben. Während sich seine Invasionsflotten tief in cardassianisches Territorium graben, nimmt der klingonische Kanzler Gowron die Gefahr eines Zweifrontenkriegs in Kauf, da die Föderation den nicht provozierten Angriff aufs Schärfste verurteilt.
Die Dinge überschlagen sich: Nur wenige Tage später greift die Sternenflotte in den Konflikt ein, indem sie die Mitglieder der neuen cardassianischen Zivilregierung in Sicherheit bringt. Gowron bläst zum Sturm auf die Raumstation Deep Space Nine – der Beginn eines erneuten Kriegs mit der Föderation, wie es ihn seit über hundert Jahren nicht mehr gegeben hat.
Die Frage, wie es soweit kommen konnte, wurde bislang nicht beantwortet. Was bewegte Gowron, der selbst durch die Unterstützung der Föderation an die Macht kam, dazu, am Vorabend einer möglichen Invasion des Dominion einen beispiellosen Krieg gegen eine andere Großmacht zu entfachen? War es tatsächlich die Sorge, Formwandler könnten auf Cardassia Prime die Kontrolle an sich gerissen haben, oder war das nur ein Vorwand, steckten nicht in Wahrheit ganz andere Motive dahinter? Und welche Rolle spielte jener Gründer dabei, der General Martok ersetzte? Mit welchen Argumenten wurde Gowron dafür empfänglich, die seit dem Khitomer-Abkommen bestehende Ordnung im Quadrantengefüge aufzukündigen?
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05.04.18 | 6 | Ja | 13396 | 11673