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Martok
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Geschichten

12 Jahre | 0
Im Frühjahr 2372 beginnt das Klingonische Reich unvermittelt einen militärischen Feldzug gegen die Cardassianische Union – angeblich um den Alpha-Quadranten vor den Gründern zu schützen, die nach Ansicht des Hohen Rates die Regierungsgewalt auf Cardassia Prime übernommen haben. Während sich seine Invasionsflotten tief in cardassianisches Territorium graben, nimmt der klingonische Kanzler Gowron die Gefahr eines Zweifrontenkriegs in Kauf, da die Föderation den nicht provozierten Angriff aufs Schärfste verurteilt.
Die Dinge überschlagen sich: Nur wenige Tage später greift die Sternenflotte in den Konflikt ein, indem sie die Mitglieder der neuen cardassianischen Zivilregierung in Sicherheit bringt. Gowron bläst zum Sturm auf die Raumstation Deep Space Nine – der Beginn eines erneuten Kriegs mit der Föderation, wie es ihn seit über hundert Jahren nicht mehr gegeben hat.
Die Frage, wie es soweit kommen konnte, wurde bislang nicht beantwortet. Was bewegte Gowron, der selbst durch die Unterstützung der Föderation an die Macht kam, dazu, am Vorabend einer möglichen Invasion des Dominion einen beispiellosen Krieg gegen eine andere Großmacht zu entfachen? War es tatsächlich die Sorge, Formwandler könnten auf Cardassia Prime die Kontrolle an sich gerissen haben, oder war das nur ein Vorwand, steckten nicht in Wahrheit ganz andere Motive dahinter? Und welche Rolle spielte jener Gründer dabei, der General Martok ersetzte? Mit welchen Argumenten wurde Gowron dafür empfänglich, die seit dem Khitomer-Abkommen bestehende Ordnung im Quadrantengefüge aufzukündigen?
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05.04.18 | 6 | Ja | 13396 | 11204
16 Jahre | 3
Garak soll für Weyoun einen Vorta ausfindig machen, ist sich jedoch nicht sicher, ob er ihn am Leben lassen soll oder nicht.
Auf Qo’onos wird ein Anschlag auf Worf verübt, während es zeitgleich auf Romulus so aussieht, als sei der Tal Shiar nicht vollständig vernichtet.
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14.06.14 | 8 | Ja | 22001 | 21958
16 Jahre | 15
Die Unterdrückten sind mächtig geworden. Das Dominion ist eine Macht, die so furchtbar ist, dass alleine der Name ausreicht, um seinen Gesprächspartner vor Angst erzittern zu lassen. Durch die Gründer angeführt, herrschen sie im Gamma-Quadranten mit eiserner Hand und erschaffen somit eine ihnen genehme Ordnung. Einst wegen ihrer formwandlerischen Fähigkeiten gejagt und getötet, regieren sie jetzt von ihrem unbekannten Planeten aus. Zu den Fundamenten ihres Interstellarbundes gehört ihre unbegrenzte Anbetung durch die Vorta und die Jem’Hadar, ihren Fußsoldaten. Laut diesen Wesen sind die Gründer Götter, deren Entscheidungen nicht in Frage gestellt werden. Die Gründer sind nicht an den Belangen der Nicht-Formwandler (oder auch "Solids") interessiert und ihre Aktionen sind kühl und durch eine inneren Logik der großen Verbindung bestimmt. Als die Föderation in ihrem Territorium auftaucht, ist sie für die Formwandler zunächst uninteressant. Doch bald macht es die Anwesenheit der Wesen aus dem Alpha-Quadranten die Statuierung eines Exempels notwendig. Weitere Reibereien folgen, bis zum Ausbruch eines kalten Krieges, der, wenn er heiß wird, drei Quadranten der uns bekannten Milchstraße in Flammen aufgehen lässt und Milliarden Leben fordert. Wenige Tage vor dem ersten Auftauchen einer großen Flotte des Dominion spielen sich Ereignisse ab, deren Konsequenzen so weitreichend sind, dass sie sogar ins Herz der Föderation vordringen können.
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23.05.13 | 9 | Nein | 25173 | 44574