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Geschichten

12 Jahre | 0
Am 5. April 2385 vollzieht sich im Herzen der Vereinigten Föderation der Planeten, auf dem Mars, eine Katastrophe von historischen Ausmaßen. Diese bringt eine jahrelange Rettungsmission der Sternenflotte zur Evakuierung von fast einer Milliarde Romulanern endgültig zu Fall. Ihr Leiter, Admiral Jean-Luc Picard, legt seinen Dienst nieder und zieht sich zurück.

Spätestens als die Supernova Romulus und umliegende Welten im Zentrum des Romulanischen Sternenimperiums in den Untergang reißt, beginnt für den Alpha- und Beta-Quadranten eine neue Zeitrechnung. Eine politische Ordnung, die Jahrhunderte Bestand hatte, fällt endgültig in sich zusammen, und mit ihr scheinen die alten Grundsätze und moralischen Prinzipien einer altehrwürdigen interstellaren Union ebenfalls hinweggeschwemmt zu werden. Schon bald zeigt sich das Ausmaß dieser Veränderungen in ganzer Tragweite.

Es ist das Jahr 2387. Dies ist die Geschichte einer kleinen Schar von Menschen, die durch die Veränderungen im Wesen der Föderation unmittelbar berührt und von den Gezeiten des Schicksals zusammengewürfelt werden. Gemeinsam finden sie zu der Erkenntnis, dass die Ideale alter Tage nicht tot sind…und dass es einen Unterschied macht, wer man sein möchte.
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28.03.20 | 27 | Ja | 46837 | 155
12 Jahre | 0

Viele Leute der Sternenflotte haben einmal im Meer der Stille gestanden. Einen kleinen Schritt gewagt. Was haben sie gedacht? (Kurzgeschichtensammlung zum Thema Mondlandung)

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Keine
27.03.20 | 2 | Nein | 1612 | 337
12 Jahre | 0
Roger van Dyke erhält eine traurige Nachricht. Die Alexandria, sein ehemaliges Schiff ist in den Verlustmeldungen der Flotte aufgetaucht und stürzt ihn in eine schwere Krise. Lange Zeit hatte er auf diesem Schiff unter Jan Erik Wikland gedient und dabei zahlreiche Kontakte zur Crew geknüpft.

Die Umstände des Verlustes sind allerdings aus Sicht der Flotte anhand von unwiderlegbaren Fakten gesichert. Es kam zu einer Katastrophe, die nichts und niemand überlebt haben konnte.

Roger van Dyke will dies aber nicht wahrhaben und klammert sich an eine letzte Statusmeldung von Captain Wikland, der selbst zu diesem Zeitpunkt noch Hoffnung hat, dass eine Lösung gefunden werden kann, die den Untergang verhindern könnte.

Alle Anderen sehen dies anhand der Faktenlage anders. Doch Roger van Dyke hat ein Erlebnis, dass seine Einstellung untermauert.
General, Keine
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Keine
16.03.20 | 9 | Ja | 13481 | 23
12 Jahre | 0
Die Alexandria hatte die Aufgabe erhalten, ein Binärsternensystem zu erkunden, welches im Covalis Sektor lag. Kaum hatten die wissenschaftlichen Untersuchungen begonnen, wurde das Schiff von einem Phänomen überrascht, welches die Energiesysteme nutzte, um sich auszubreiten. Schon nach kurzer Zeit war anhand der Geschehnisse abzusehen, dass dies eine reale Gefahr für Schiff und Besatzung bedeuten würde, der man nicht entkommen konnte. Fieberhaft arbeitete die technische Crew an einer Lösung, doch das Phänomen war nahezu unmöglich zu bekämpfen.

In seiner Not kontaktierte Captain Wikland eine alte Bekannte, die ihm noch einen Gefallen schuldete und überzeugt sie, ihm und seinem Schiff zu helfen. Ob dies von Erfolg gekrönt sein würde, wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand. Es begann eine nervenaufreibende Jagd nach der besten Strategie und ein Wettlauf um die Zeit.
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Keine
13.03.20 | 11 | Ja | 15834 | 42
12 Jahre | 0
Ein Krieg mit den Romulanern wird immer wahrscheinlicher. Deshalb muss sich die Koalition zu Recht Sorgen machen, wie die Klingonen als andere Großmacht zu dem möglichen Konflikt in der Zukunft stehen. Die Ausgangslage ist ungünstig. Doch dann taucht plötzlich ein Überlebender von Harris’ Büro auf und gibt Malcolm Reed Informationen an die Hand, wonach Verwerfungen im klingonischen Reich dazu genutzt werden könnten, um einen politischen Wechsel herbeizuführen. Stein des Anstoßes ist ein alter klingonischer Anwalt, der Jonathan Archer einst vor Gericht verteidigte. Wie es der Zufall will, ist dieser Mann jetzt aber auf der Flucht vor der klingonischen Flotte – auf einem alten Frachtschiff namens Kobayashi Maru. Archer und seine Crew müssen eine Nacht– und Nebelaktion beginnen, um die politischen Lagen auf Qo’noS zugunsten der Koalition zu wenden. Und ihrer Zukunft.
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10.03.20 | 28 | Ja | 94662 | 95
16 Jahre | 19
Der Weltraum - unendliche Weiten von Finsternis und Kälte, in denen funkelnde Sterne die sie umkreisenden Welteninseln erwärmen.
Dies sind die Abenteuer eines Raumschiffs Voyager, das unter anderen Konstellationen fliegt, auf seinem Weg durch die Reiche fremder Zivilisationen. Auf ihrer Odyssee durch die halbe Galaxis erforscht die Voyager unbekannte Regionen und nimmt fremdartige Lebensformen auf, während sie weiter ihren Kurs verfolgt, dorthin wo die Mannschaft glaubt ihre Heimat wiederzufinden.
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Keine
05.03.20 | 26 | Nein | 228334 | 14197
12 Jahre | 0
An einem Wendepunkt der galaktischen Geschichte.

Pax Galactica. Mit dem Jahr 2293, in dem Föderation und Klingonen ihre jahrzehntelange Konfrontation offiziell beendeten, schien auf einmal ein dauerhafter Frieden im All in greifbare Nähe gerückt zu sein.

Doch diejenigen, die von einer lange währenden Ära der Entspannung und Kooperation zu träumen begannen, wurden schon bald bitter enttäuscht: Während Kanzlerin Azetbur auf Qo’noS um den Fortbestand des historischen Khitomer-Abkommens mit der Föderation kämpfen musste, befand sich das Romulanische Sternenimperium zu Beginn des 24. Jahrhunderts wieder auf dem Vormarsch. Angeführt durch eine neue Regierung, begann der alte Feind der VFP systematisch, die intergalaktische Friedensordnung zu destabilisieren. Eine Kurve sich verschärfender Spannungen brach sich Bahn, die im Jahr 2311 schließlich im dramatischen Tomed-Zwischenfall kulminierte.

Was ist in dieser Zeit geschehen, das Alpha- und Beta-Quadrant wieder auf einen Krieg zusteuern ließ? Wie kam es zur Eskalation zwischen den Großmächten, und wieso fand der Krieg letzten Endes doch nicht statt? Was bewirkte, dass die Romulaner schlagartig ihre zweite große Isolationismusphase begannen?
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14.02.20 | 45 | Ja | 74721 | 270
12 Jahre | 0
Die Crew der ALEXANDRIA hatte sich nach dem letzten Einsatz einige Tage Ruhe auf der Erde verdient und einige Crewmitglieder sowie der erste Offizier nutzen die Gelegenheit um einige Tage Urlaub einzureichen und freuten sich auf ein wenig Entspannung.

Aber weder Captain Wikland noch der Crew wird eine Ruhepause gegönnt. Umgehend muss die ALEXANDRIA zu einer Kurzmission aufbrechen, noch dazu ohne ihr genaues Ziel zu kennen. Der Captain will jedoch trotz der kurzen Missionsdauer nicht auf seinen ersten Offizier verzichten.

Die Erfahrungen der letzten Missionen haben Captain Wikland erkennen lassen, dass Aufgeschlossenheit und gute Worte allein nicht immer ausreichen um einen Konflikt zu vermeiden. Er entscheidet deshalb, einen schon lange gehegten Wunsch in die Tat umzusetzen, auch gegen den Willen der Admiralität.

Doch schon bald sieht sich Wikland einer Situation gegenüber, die eine unverhoffte Wende nimmt. Denn eine Delegation von hohen Würdenträgern soll für Friedensverhandlungen zur Erde eskortiert werden, allerdings entwickelt sich dies ganz anders als Wikland es gedacht hatte. Der kurze Trip zur Abholung verlängert sich immer weiter und die Lage gerät fast außer Kontrolle, als sich herausstellt dass ungebetene Gäste direkt vor der sprichwörtlichen Haustüre stehen.

Der Captain muss zudem all sein Geschick einsetzen um den schwerwiegenden Verdacht eines Mordes an einem Botschafter zu entkräften den ein Mitglied seiner Mannschaft scheinbar verübt hat.
Wikland fällt es schwer, gerade diesem Mann zu vertrauen.
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Keine
14.02.20 | 28 | Ja | 97233 | 139
12 Jahre | 0
Sie nennen es D’Era – übersetzt soviel wie ‚Endloser Himmel’. Es ist ein Begriff, der Alltag unter den Romulanern ist. Aber nicht nur Außenweltler fragen sich, was eigentlich hinter ihm steht. Seit Anbeginn der Existenz des Sternenimperiums reden seine geheimnisvollen Einwohner über D’Era, subsumieren eherne Prinzipien, Schriften, Gedichte und Mythen darunter. Doch haben sie sich in den letzten Jahrhunderten so sehr in ihr weltliches Dasein um Intrigen und Ränke vertieft, dass sie vergaßen, welche Essenz D’Era birgt: eine verschüttete Spiritualität. Als der von Misstrauen zerfressene Prätor Vrax entscheidet, die Koalition nach der Verwüstung Coridans zu überrennen, scheint Romulus weiter denn je entfernt von Idealen und Glauben und der blanken Machtgier verfallen. Doch was wäre, wenn gerade in dieser Stunde jemand das große Geheimnis lüftet, das D’Era umweht – und einem dekadent gewordenen Reich seine Religion zurückbringt? Es wäre die Zeit der Verhängnisse. Und der Dunkelheit.
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09.02.20 | 22 | Ja | 53749 | 165
12 Jahre | 0
Nachdem sie Zakals Katra in ihren Besitz gebracht haben, entsenden die Romulaner eine Armada aus Drohnenschiffen, doch noch ist nicht klar, welches Ziel sie hat. Indes wird Malcolm Reed auf Nequencia III zu einer heiklen Operation genötigt, bei der das Interesse der Romulaner auf einem Chip liegt, welchen sie ihm einst heimlich implantierten. Trip Tucker und die Warpfeldtechnikerin Niherhe kommen sich näher, nur um alsbald zu erkennen, dass nichts so ist, wie es den Anschein hat. Eine bedeutsame Entdeckung macht T’Pol im kleinen nordamerikanischen Carbon Creek, während die U.S.S. Stormrider unter Hoshi Satos Befehl im Castborrow–Graben auf unerwartete Komplikationen trifft, weil fremde Wesen in die romulanische Relaisstation eingedrungen sind. Auf Orevia sehen Archer und Shran dem Weltuntergang entgegen, so denn nicht ein Wunder geschieht, das sie alle rettet…
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02.02.20 | 25 | Ja | 54878 | 108