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Reviews für Qhel Karanat

Name: Xella Sky (angemeldet) · Datum: 09.01.21 23:14 · Für: Kapitel 5

Also ich bewundre mal wieder deinen Erfindungsreichtum, wie das Schiff ausgestattet ist und welche Welten bzw. Kulturen du hier aufeinanderprallen lässt. Chinesisch ist also inzwischen die Hauptföderationssprache? Interessant! Oder haben die Romulaner da nur was missverstanden?! Und es ist bestimmt das erste Mal, dass jemand cardassianische Raumstationen als lax und locker bezeichnet, die Romulaner sind schon ein hartes Völkchen;-) Private Verbrüderung verschiedener Spezies scheint auch nicht vorgesehen zu sein - zumindest nicht im eigenen Quartier, wenn man bedenkt, welche Sicherheitsvorkehrungen hier gelten und wie viele Leute immer dabei sein sollen *lach* Du schaffst es tatsächlich, dass einem am Ende der Breen leid tut!



Antwort des Autors: Also dass irgendjemandem ein Breen leid tut, das hat mich herzhaft auflachen lassen. Chinesisch hielt ich für die wahscheinlichste Alternative. Derzeit ist ja das Rennen zwischen Chinesisch und Spanisch, wenn man die sechs offiziellen VN-Sprachen anschaut, aber es schien mir mit Blick auf die Technik realistischer, dass chinesisch gewinnt ;-) Der Antrieb ist ein direktes Zitat aus StarTrekOnline, die restlichen Räume sind eher an klassischen Kreuzfahrtschiffen orientiert, die für viel kürzere Reisen teils noch höheren Aufwand betreiben ;-)


Name: Xella Sky (angemeldet) · Datum: 02.01.21 18:29 · Für: Kapitel 4

Wuhu, ich finde es sehr spannend, dass da im Hintergrund von den Romulanern ein eigenes Süppchen gekocht wird und dass sie sich eigentlich nur Zeit erkaufen wollen! Immerhin scheinen die anderen nicht so naiv zu sein, um nicht auch den ein oder anderen Geheimdienstmitarbeiter an Bord geschickt zu haben;-) Und danke für die für mich neue Frage, welche Ränge auf einem Multi-Spezies-Schiff wohl angemessenerweise vergeben werden *lach* Das gibt neuen Stoff zum Nachdenken. Ich bleibe interessiert am Ball. LG, Xella



Antwort des Autors: Als alter James Bond-Fan kann ich natürlich nicht ohne ein bisschen Spionage; und mit Tal'Shiar und Sektion 31 gibt es dafür ja auch einige kanonische Hinweise. Die Dienstgradfrage ist echt komplex, innerhalb der Sternenflotte gab es das Problem ja nie, aber mich hat das schon immer verwirrt, dass ein Commander bei den Romulanern einem Captain bei der Föderation entspricht, und deren Subcommander bei den Födis ein Commander ist :-) Die Aufarbeitung von Dominionkrieg und Shinzon geschah ja nirgends, auch bei PIC wird es nur sehr am Rande erwähnt, da schreibe ich gerne in und um die Nemesisereignisse herum.


Name: Xella Sky (angemeldet) · Datum: 29.12.20 16:02 · Für: Kapitel 3

So, endlich bin ich zum Weiterlesen gekommen. Ich hatte mich ja schon gefragt, wann und wie die ganzen bekannten Personen aus den anderen Star Trek Serien in deiner Geschichte aufkreuzen würden und nun ist es also bei einem Empfang;-) Puh! Du hast eine ganz wilde Kombi zusammengestellt und es grenzt nahezu an ein Wunder, dass nicht sofort ein Krieg ausbricht bei so vielen Fettnäpfen, in die getreten wird und den vielen Sticheleien, die ausgetauscht werden. Der Captain ist da echt nicht zu beneiden! Was mir bei all den Pairings noch nicht so ganz klar ist: wie haben denn Janeway und Kira zusammengefunden? Na wie auch immer, das Zusammenspiel aller dürfte noch interessant werden. Respekt übrigens dafür, dass du es schaffst, so viele Personen in einem Kapitel zu händeln und jeden mal zu Wort kommen zu lassen!

 

Liebe Grüße, Xella



Antwort des Autors: Danke, hier waren eher die vorhandenen Tags von Treknation schuld, dass es diese Pairings geworden sind. Da es ja darum geht, der armen Captain Sebennytos ein bisschen Interkulturalität mit auf die Reise zu geben, dachte ich, diese Interspeziespaare (außer Picard/Crusher, aber die mag ich selber einfach so gern) könnten helfen. Ich versuche, soweit es geht, im Canon zu bleiben. Da Janeway am Beginn von Nemesis Admiral ist und irgendwie mit dem Geheimdienst bandelt (die Romulusmission mit Shinzon), habe ich in der Geschichte Tristellarion ihre Arbeitsbeziehung zu Kira aufgenommen (für die es schon ein Tag hier gab). Die zwei starken Frauen passen für mich gut zusammen, beide haben ja auch nicht ganz tolle Männererfahrungen hinter sich und könnten so eine Fernbeziehung durchaus anziehend finden, die jeder ihren Freiraum lässt. Danke fürs Weiterlesen.


Name: Xella Sky (angemeldet) · Datum: 06.12.20 18:48 · Für: Kapitel 2

Hallo Racussa. Vielen Dank für deine Erklärung zu den Adjektiven;-) Homer, so so, du orienstierst dich also bei den ganz Großen! *lach* Ist auf jeden Fall für heutige Lesegewohnheiten gewöhnungsbedürftig. Doch nun zu Kapitel 2: Ehrlich gesagt beneide ich den menschlichen Captain nicht um diese Mission und diese heterogene Crew. Es deutet sich schon jetzt an, dass das Zusammenleben und Arbeiten eine große Herausforderung werden wird. Zu gerne hätte ich ja gewusst, welche Warnung die Counselor noch aussprechen wollte, bevor sie so rüde unterbrochen und weggeschickt wurde. Die umständliche Bedienung der Waffensysteme sehe ich ähnlich kritisch wie der Captain. Geheimhaltung scheint hier vor Effizienz zu gehen^^ Der kleine Konflikt mit der Brekkianerin war sehr unterhaltsam und vor allem der letzte Spruch des Captains hat mich sehr zum Lachen gebracht. Gerne werde ich weiterlesen. LG, Xella



Antwort des Autors: Die Brekkianer sind ja irgendwie die Rastafarianer der TNG gewesen. Dort dealen sie nur mit Drogen, aber in meinem Kopfkanon sind sie einfach lebenslustig und die Blitze, die sie schleudern können, sind irgendwie Ausdruck ihrer überquellenden Lebensfreude.


Name: Xella Sky (angemeldet) · Datum: 05.12.20 16:33 · Für: Kapitel 1

Hallo Racussa. Bin zufällig über deine Story gestolpert, als sie unter "Aktuell" auftauchte und habe nun gesehen, dass du sie unter der laufenden Challenge "Opfer bringen" einsortiert hast. Das ist interessant, da du sie ja viel früher angefangen hast, als es die Challenge überhaupt gibt;-) Auf jeden Fall scheint das erste Kapitel schon mal zum Thema zu passen. Der Spruch der Großmutter zu den romulanischen Geheimnissen lässt einen annehmen, dass irgendwann freiwillig oder unfreiwillig solche preisgegeben werden. Und dann noch das Opfer, dass man sich für einige Jahre an andere Kulturen anpassen muss. Die Mission selbst macht neugierig. Wieso arbeiten diese verschiedenen Völker auf einmal zusammen? Und vor allem, wird es gelingen? Sie sind schon sehr verschieden! Die Anspielung auf einen nicht existierenden remanischen Botschafter fand ich toll. Vielleicht ist es ja nur eine Kleinigkeit, die nicht viel zu bedeuten hat, vielleicht aber auch eine bewusste Provokation der Nicht-Romulaner, um der romulanischen Botschafterin eine bestimmte Reaktion zu entlocken? Vielleicht ein politisches Statement? Ein wenig gewundert hat mich die Frage, wann das Schiff bezogen werden kann und keine fünf Minuten später gehen bereits alle an Bord. Ist das realistisch? Sowas muss doch koordiniert werden - oder saßen alle Besatzungsmitglieder auf gepackten Koffern und konnten auf ein Signal hin losmarschieren?;-) Außerdem wurde gerade erst in dieser Runde festgelegt, wer Captain wird. Diese Person braucht doch wahrscheinlich auch ein bisschen Zeit, um sich auf die Mission vorzubereiten! Oder geschah das einfach schon mal auf Verdacht hin?! Doch insgesamt finde ich es einen schönen Ansatz für eine Geschichte. Für meinen Geschmack dürftest du noch ein bisschen mehr das Prinzip "show, don't tell" beherzigen. Es ist ständig die Rede von der listigen Cardassianerin, der misstrauischen Romulanierin etc. Das ständig gesagt zu bekommen, wirkt ein bisschen plump. Man könnte viel schöner am Verhalten der Personen ablesen, wie sie so drauf sind. Das nur so als Tipp am Rande. Sonst gefällt mir, wie gesagt, deine Idee. Liebe Grüße, Xella



Antwort des Autors: Hallo Xella! Danke fürs Reinlesen. Der Challengetitel hat mich an das alte Projekt erinnert, das ich nun aufgreifen und zu 24 Kapiteln ausbauen möchte (quasi eine selbstgebastelte Adventchallenge). Die persönlichen Gewohnheiten zurückzustellen oder zumindest in Frage zu stellen, wird die größte Herausforderung werden. Die Frage der Minderheitenrechte und der Kooperation mit anderen, deren Wertesystem (z.B.: in Bezug auf die Remaner) man nicht teilt, ist ein anderes Feld. Die Vorbereitungszeit auf der Station wird noch mehr Thema werden. Die Captainfindung ist schon ein erstes Indiz, wie viel hier von den Beteiligten improvisiert wird. Dass Dir das konsequente (ständige) Erwähnen der selben Adjektive aufgefallen ist, freut mich. Das ist hier reine Absicht, ein bisschen (in aller Unbescheidenheit) an Homer orientiert, der den Personen auch die immer gleichen schmückenden Beiwörter gibt, die sie schließlich sogar ersetzen können (Kuhäugige statt Hera). Doch keine Sorge, das wird nur bei den Szenen im Botschafterbesprechungsraum so gespielt ;-) Schönen Advent jedenfalls und liebe Grüße


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