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Reviews für Stumme Signale

Name: USS-Stories (angemeldet) · Datum: 27.10.20 15:11 · Für: Kapitel 3
Huch, das dritte Kapitel war jetzt unerwartet kurz. Das habe ich auch gleich noch gelesen.
Ich sage mal so: Nach Titel und Kurzbeschreibung hatte ich etwas ganz anderes erwartet - irgendwie etwas Dramatischeres. Aber ich gebe zu, dass es sich als positive Überraschung herausstellte. Einen Erstkontakt begleiten zu dürfen, stellt schließlich auch einen wunderbaren Teil des Star Trek-Universums dar.
Und ich finde, Jackie hat den ersten Erstkontakt unter ihrem Kommando großartig gemeistert. Sie musste ja doch ganz schön abwägen, wie weit sie gehen darf und vor allem sollte. Gerade diesen Aspekt hast du toll herausgearbeitet und immer wieder zur Geltung gebracht. Sehr gelungen!
Dennoch hätte ich mir an der ein oder anderen Stelle mehr gewünscht. Mehr Skepsis, mehr Zweifel, mehr Beratung, mehr Fragen...Aber wie bereits in meinem vorherigen Review geschrieben - es ist eben ein Challengebeitrag. Da muss man manchmal Abstriche machen.
Was die Umsetzung der Challenge angeht, hast du mich überrascht. Eine solche Handlung hatte ich nicht vor Augen. Das hat mich wirklich gefreut. Der Kreis schließt sich dann auch mit dem dritten Kapitel, in dem die Föderation den Kolonie-Bewohnern den Subraumtransmitter überlässt. Damit wäre die größte Sprachbarriere beseitigt. (Bleibt nur noch zu hoffen, dass das Mikro an ist. ;-))
Danke für deinen Beitrag. Er war wirklich schön zu lesen und lässt noch Raum für das ein oder andere Gedankenspiel auf Seiten des Lesers.

Liebe Grüße
USS-Stories

Antwort des Autors: Einen Erstkontakt zu schreiben, war auch etwas was ich schon länger mal schreiben wollte. Hier gab es dafür eine gute Gelegenheit. Gerade weil Jackie abwägen muss wie weit sie gehen darf war dies schon ein bisschen eine Gratwnderung. Es freut mich auf jeden Fall dass Dir die Geschichte gefallen hat und du Dir die Zeit genommen hast zum lesen / Reviewen. Danke für Dein Feedback.


Name: USS-Stories (angemeldet) · Datum: 27.10.20 14:53 · Für: Kapitel 2
Nach Kapitel zwei muss ich zugeben, dass ich vielleicht etwas zu viel in den Kommafehler hineininterpretiert habe. *lach* Manche Detail sind wohl doch nur Details. Spätestens nach Kapitel drei weiß ich es mit Sicherheit. So oder so - eine nette Spitze, die Jackie da in den Raum geworfen hat. Ihr armer Chefingenieur, das kratzt bestimmt am Ego. ;-)
Mir gefällt sehr, dass du eine angenehme Waage zwischen dem Voranschreiten der Handlung und detaillierter beschriebenen Kleinigkeiten findest. So lässt du die Crew nicht einfach den Schleusendurchgang öffnen (und baust höchstens noch die Verwunderung über die antiquierte Technik am Rande ein), sondern lässt das ganze eben Klemmen, sodass Jackie klein bei gibt und wieder ins Shuttle klettert. Das gefällt mir wirklich gut. Stichwort "show don't tell".
Schade ist es hingegen, wie Xars und seine Crew nahezu ohne Zögern und Zweifel auf die Alphaone und ihre Ideen eingehen. Das halte ich doch eher für unrealistisch, angesichts der Tatsache, dass es ihr erster Kontakt mit außerirdischen (oder wie auch immer es bei ihnen heißt) Lebewesen ist. Allerdings vermute ich mal, dass das dem Umstand geschuldet ist, dass das hier ein Challengebeitrag ist. Da steht man ja zeitlich doch immer etwas unter Druck. Deswegen will ich nicht zu laut meckern, obwohl ich es ehrlich schade finde, da ich gerne mehr darüber gelesen hätte. Schließlich ist es ein historischer Moment für dieses Volk. (Wo wir gerade bei historischen Momenten sind: Die Reaktion Xars' auf den ersten Warpflug und Jackies Antwort fand ich widerum sehr gelungen und situationsauthentisch.)
Ich freue mich schon auf das letzte Kapitel und hoffe, dass die neugierigen Fremden, deren Namen lustigerweise alle mit X zu beginnen scheinen, ein schönes neues Zuhause erreichen.

Antwort des Autors: Ja, ein Chefingenieur muss schon ein dickes Fell haben, wenn er mit Jackie zusammen dient. Gerade solche Kleinigkeiten wie an der Luftschleuse versuche ich gerne einzubauen. Das lockert das ganze etwas auf und zeigt das auch der Captain nur ein Mensch ist, bei dem auch nicht alles auf Anhieb klappt. Das Xars mit seiner Besatzung nicht lang über Jackies Vorschläge Diskutiert und ohne sie Zweifel annimmt, ist nur Teilweise dem Umstand geschuldet das es sich um eine Challange handelt. Während des schreibens hatte ich darüber mit Harald/Roger gesprochen. Xars hat ja auch nicht viele Optionen zur Verfügung und das weiß er. Mir war es auch wichtig an dieser Stelle den Fokus auf der Alphaone zu halten und nicht zu sehr abzuschweifen. Natürlich gäbe es noch Möglichkeiten dieses Volk genauer zu beleuchten, doch das hätte den Rahmen gesprengt. Vieleicht in einer anderen Geschichte. Manche Dinge stellt man sich oft spektakulärer vor als sie wirklich sind, so ging es auch Xars auf seinem ersten Warpflug. Freut mich das Dir die Reaktion gefallen hat. Alle Namen mit "X" beginnen zu lassen war so etwas wie ein kleiner Gag. Ich hoffe er ist gelungen.


Name: USS-Stories (angemeldet) · Datum: 27.10.20 10:38 · Für: Kapitel 1
So, lieber Kontikinx!

Jetzt bin ich endlich dazu gekommen, deine Geschichte zu beginnen, wobei mir mit Schrecken auffiel, dass die Abstimmungszeit so gut wie beendet ist. Mir bleibt kaum Zeit um Harald Latus' und deinen Beitrag zur letzten Challenge zu lesen. Die Reviews zu den nächsten beiden Kapiteln werden also schnell folgen. Auch wenn das bedeutet, dass ich "leider" meine Online-Vorlesungen noch ein bisschen vor mir herschieben muss. ;-)
Zunächst einmal muss ich gestehen, dass mich deine Geschichte auf den ersten Blick – also ausschließlich auf Grundlage von Titel und Kurzbeschreibung – mehr anspricht als Haralds. Das heißt aber noch lange nichts…Ich wollte nur erwähnt wissen, dass mich das knappe, undurchdringliche Bild, das du damit zeichnest, von Anfang an zum Lesen verleiten wollte. Heute hat es das ja auch endlich geschafft.
Nachdem ich nun das erste Kapitel gelesen habe, bin ich noch immer recht ratlos, wie es weitergehen wird. Ich bin schon gespannt, was wir über die Fremden erfahren werden. Die Idee, die Alphaone auf ein Kolonialschiff treffen zu lassen, finde ich auf jeden Fall großartig. Dieser Gedanke einer jahrhundertelangen Reise zu einem neuen Heimatplaneten hat mich schon immer fasziniert – auch wenn ich nicht unbedingt das Bedürfnis hätte, an einer solchen teilzunehmen.
Wie gesagt: Ich bin gespannt, was du aus dem Ansatz gemacht hast. Es gab ja schon die ein oder andere Andeutung, die es aus dem Dunkeln hervorzuholen gilt – z.B. die zu kleine Zahl. Ich gehe einfach mal von aus, dass das noch eine Rolle spielen wird, oder?
Das Zusammenspiel deiner Figuren hat mir stellenweise wirklich gut gefallen. Stichwort Flaggenalphabet oder – noch besser – der kurze Argumentationsaustausch bzgl. einer Kontaktaufnahme. Ein bisschen kritisieren muss ich aber auch: Es gab da einen Befehl von Jackie, mit dem ich mich nicht so recht anfreunden kann – „[…] halten Sie aber einen Abstand von 30 000 Metern und folgen Sie dem Raumschiff“. Ist das nicht ein bisschen knapp bemessen? Mal unabhängig von der Tatsache, dass ich nicht beurteilen möchte, ob eine solche Nähe zwischen zwei Raumschiffen grundlos hergestellt werden sollte, möchte ich vor allem behaupten, dass selbst ein technisch rückständiges Schiff ein Objekt in solcher Nähe bemerken sollte. Ich meine, wir reden da von 30 km. Das ist quasi gar nichts…
Keine Ahnung, ob das pingelig ist oder ich mich sogar gänzlich irre und eine solche Nähe Standardprozedur ist – aber es fiel mir gleich ins Auge und ich musste es einfach ansprechen. Vielleicht kannst du mich ja aufklären.
Ich freue mich schon auf die nächsten beiden Kapitel. Mindestens eines möchte ich heute noch schaffen. Wir lesen uns.

Liebe Grüße
USS-Stories

Antwort des Autors: Hallo USS-Stories, es freut mich dass du doch noch Zeit zum lesen und reviewen meiner Geschichte gefunden hast. Beim Zusammenspiel meiner Figuren, bin ich froh dass es halbweg funktionierte. Ein Kolonieschiff fand ich auch mal etwas, das nicht so oft vorkommt. Ich sehe bereits, die Sache mit den 30 km abstand, hätte ich besser erklären können, aber schön das es Dir auffällt. Natürlich kann selbst ein technisch Rückständiges Raumschiff auf die Distanz ein anderes bemerken. Aber eben nur bemerken und keine Details erkennen. Erst recht nicht mit alter Sensorentechnik. Zumal es so klein wäre, das man es auf 30 Km Distanz mit dem bloßen Auge höchstens als Punkt sieht. Pingelig ist es nicht. Ob es jetzt zur Standartprozedur gehört weiß ich nicht.


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