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Name: Anonym (Anonym) · Datum: 30.09.21 20:36 · Für: Geteiltes Leid ist halbes Leid
Hi Xelly! Du scheinst ja deine Voyager-Müdigkeit überwunden zu haben, und das freut mich. Ich fand deinen One Shot wunderschön, wenn auch unendlich traurig. Irgendwie bin ich bei Tom und B'Elanna ähnlich empfindlich wie bei Trip und T'Pol - nach Trips Tod war ich zwei Wochen krank :D Die Dynamik zwischen Chakotay und B'Elanna hast du jedenfalls perfekt getroffen, finde ich. Zwei Mal in ihrem Leben standen sie Seite an Seite und haben für etwas gekämpft, an das sie geglaubt haben. Sie sind wie alte Kriegsveteranen - das schweißt für den Rest des Lebens zusammen, ganz egal, was das Schicksal noch bereithält. Auch den Schluss fand ich passend. Chakotay ist wohl der Einzige, den B'Elanna um einen Tanz fragen würde. Er ist eine Konstante in ihrem Leben. Sie sind in gewisser Weise ein unauflösbares Team. Irgendwie schön. Wer kann so etwas schon von sich behaupten? LG Seveny

Antwort des Autors:

Hallo Seveny. Es ist schön, von dir zu hören :-) Also so ganz ist die Müdigkeit noch nicht überwunden, aber dass es besser geworden ist, verdanke ich zum größten Teil deiner Story "Im Sturm der Ereignisse". Das wöchtliche Update führt mich wieder ein wenig an Voyager heran und macht einfach Spaß zu lesen. Dass es nun bei "Kameradschaft" eine Geschichte über B'Elanna und Chakotay geworden ist, hat mich selbst wohl am meisten überrascht. Es war eine sehr spontane Eingabe, als ich darüber nachdachte, wer aus dem Star Trek Universum für gute Kameraden in Frage kämen (und als Kombi nicht zu abgedroschen sind). In meiner Story über Miral spielen die beiden ja nur eine Nebenrolle, aber hier dürfen sie (endlich) auch mal im Mittelpunkt stehen. Dass du mit der Stimmung zwischen den beiden so mitgehst, zeigt mir, dass du sehr empathisch bist. Und ja, an diesem Abend passt es nur zwischen den beiden, dass sie tanzen, alles andere wäre falsch oder verkrampft gewesen. Vielen Dank für deinen Kommentar!



Name: Racussa (angemeldet) · Datum: 30.09.21 19:15 · Für: Geteiltes Leid ist halbes Leid

Ein zierlicher Oneshot, den man gleich bildlich vor sich sieht bei der detaillierten Beschreibung. Nur der Schluss ist etwas seltsam: Tanzen Chakotay und B'elanna dann vor Toms - also ihrem Ex-Mann, Ex-Steuermann - Augen miteinander?

Antwort des Autors:

Hallo Racussa. Freut mich, dass du dich meldest :-) Ja, das hast du richtig gelesen, B'Elanna und Chakotay tanzen in Toms Anwesenheit. ZumTeil einfach, weil sie Zeit miteinander verbringen wollen, vielleicht aber auch ein wenig, um der Welt und der (nicht so schönen) Vergangenheit zu trotzen. Wenn man nicht weiß, was hinter den beiden liegt, mag das seltsam anmuten, aber in B'Elannas Privatlogik ergibt das ganz viel Sinn. Auf jeden Fall danke ich dir für das Rückmelden deines Lesereindrucks.

 



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