38 Treffer
Der Sommer 2256 bringt eine kurze Unterbrechung vom Akademiealltag – doch echte Ruhe will sich für Spock, Christine Chapel, Gaila und Nyota Uhura nicht einstellen. Auf unterschiedlichen Welten, in alten Heimatorten, stellen sie sich neuen Fragen: Wer bin ich? Wo gehöre ich hin? Und welchen Weg will ich wirklich gehen?
Spock kehrt nach Vulkan zurück und findet sich zwischen familiärer Erwartung und innerer Zerrissenheit wieder. Christine Chapel erkennt, dass ihre Beziehung an Grenzen stößt, die sie nicht länger übersehen kann. Gaila sieht sich mit einer Vergangenheit konfrontiert, die sie längst hinter sich lassen wollte – und erkennt, dass Loyalität manchmal Mut erfordert. Und Uhura nutzt die Stille der Ferien, um sich selbst neu zu entdecken, losgelöst von Anerkennung, Leistung – und Spock.
Die Auftaktepisode der zweiten Staffel beleuchtet die Figuren in einem Moment der Zwischenzeit: fern der Akademie, aber nahe an sich selbst. Es geht um Entfremdung und Zugehörigkeit, um Abschiede – und stille Neuanfänge.
Unterkühlt von Emony
Jim wartet im strömenden Regen auf Bones' Schichtende – und findet in dessen kleinem Quartier weit mehr als nur ein trockenes Plätzchen zum Schlafen.
Im Nachhinein konnte keiner von ihnen mehr sagen, wie es dazu gekommen war, dass sie am Vorabend des zweiten Advents zu viert in McCoys kleinem Appartement saßen und einen Weihnachtsfilm-Marathon veranstalteten.
Nyotas Heimweh führt zu Tränen, als im engen Akademie-Quartier kein Platz für einen Weihnachtsbaum ist. Doch sie hat nicht mit dem Organisationstalent und der tiefen Freundschaft ihrer orionischen Mitbewohnerin Gaila gerechnet.
Adventskalender von Emony
Nyota versucht, ihrer orionischen Zimmergenossin Gaila den Sinn eines Adventskalenders zu erklären – und scheitert fast an deren Neugier.