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Nachdem es im Spielkasino an ihrem Dabotisch zu einem gewaltsamen Aufruhr wegen Falschspiels kam, versteckt sich die die Croupière Morgres zusammen mit ihrem jüngeren Bruder Elrik auf der Flucht von Hesperus IV an Bord eines kleinen Frachtschiffes. Die Geschichte könnte Spuren von Harry Mudd enthalten.
Bei einer schiefgelaufenen Zeitreisemission setzt der Wächter der Ewigkeit zwei Redshirts vom Sternenschiff Shiva in der falschen Zeit am falschen Ort ab. Sil und Jordan ziehen sich in ein kleines Kuhdorf zurück, um dort still und leise möglicherweise den Rest ihres Lebens zu verbringen. Und wenn dieses Kuhdorf nicht Klaxdonnersbüll aus der gleichnamigen Buchserie von Tanja Rast wäre, wäre damit schon die Geschichte zu Ende (Triggerwarnung: Tod eines Kindes).
Die Vengeance tritt ihre letzte Fahrt zur Erde für die Feierlichkeiten des Frontier Day 2401 an, um danach als Exponat an das Starfleet Museum übergeben zu werden.
Die Idee für diese Geschichte kam mir, nachdem ich das Finale der dritten Staffel von „Picard“ gesehen hatte. Sie ist ein Sequel für „Starship Shiva“ und "Starship Vengeance: Hinter feindlichen Linien", kann aber auch ohne Kenntnisse über diese gelesen werden (TW: Körperliche Gewalt, Borg-Assimilierung und Tod von Personen).
Durch ein Jahrhundert und die halbe Galaxis getrennt, bereiten sich zwei Sternenschiffe auf das neue Jahr vor.
Aber für die Voyager scheint es kein guter Jahreswechsel zu werden. Oder vielleicht doch?