"Ich fühle mich so leer, Jadzia. So ohne Ziel. . Ich vermisse ihn so…“
Die Worte der Freundin hallten durch die Gedanken der Trill.
"Was meinten Sie, Quark?" fragte Jadzia verwirrt.
"Ich sagte, Sie verlieren, wenn Sie nicht aufpassen. "
"Ach Quark, Poker ist nichts für mich. Ich bleibe besser bei Tongo. Ich steige aus.“
"Nun, dann machen wir wohl Schluss für heute. Wir sind die letzten, alle anderen sind schon gegangen. Sie sind heute wirklich nicht bei der Sache gewesen, Jadzia. "
Mit einem frohen Gesicht strich der Ferengi seine Spielchips ein. Gedankenverloren starrte die Trill auf die wenigen Chips die ihr geblieben waren und seufzte.
Quark sah sie erstaunt an und meinte dann aufmunternd: "Kommen Sie mit an die Bar und erzählen Sie mir von ihrem Kummer.“ Die junge Frau lächelte und folgte ihm.
"Eigentlich ist es nicht mein Kummer, Quark. Aber da es sich um eine Freundin handelt, eigentlich doch. Es ist wegen Kira. Sie trägt seinen Tod nur schwer. Und ich weiß nicht, wie ich ihr helfen soll. "
Quark schenkte die Drinks ein und meinte:
"Ja, sie hat ihren Vedec sehr geliebt, das konnte jeder sehen. Und er betete sie an. - Ich habe eine Idee. Soviel ich weiß, hat sie diese Woche noch Geburtstag. Gebt eine Party für sie! Das bringt sie bestimmt auf andere Gedanken. "
"Die Idee ist gut, Quark. Ich wusste gar nicht, wann sie Geburtstag hat, sie hat es mir gegenüber nie erwähnt. Wir müssen uns natürlich alle schöne Geschenken ausdenken. Sie sind doch auch dabei, Quark? "
"Äh….hm… ich glaube nicht, dass Kira mich zu ihren persönlichen Freunden zählt, Jadzia. Und die Ferengi Erwerbsregel Nr. 13 lautet:
Schenke nie etwas,
dass du besser Verkaufen kannst…“
„Quark," meinte Jadzia bittend. "Mir zuliebe."
"Nun gut, ihnen könnte ich nichts abschlagen. Ich werde mir etwas ausdenken. " " Aber etwas Besonderes, Quark. Ach, es muss helfen!
Sie soll merken, dass wir, ihre Freunde, für sie da sind.
Gleich morgen werde ich mit den anderen reden."
Sie nahm den Kopf des überraschten Ferengi in die Hände und küsste ihm auf die Glatze.
"Ach danke Quark, für diese nette Idee! Gute Nacht.“![]()
Sie ging frohgemut hinaus.
Quark sah ihr verträumt hinterher, stützte den Kopf auf die Hand und seufzte.
‚Ich liebe Frauen in Uniformen. Und besonders diese Frau.‘