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Sechzig Jahre Star Trek − im Wandel der Zeiten

von Lenar Fabien

Hinweis und Vorwort

Hinweis und Vorwort

Disclaimer: Star Trek und alles, was diesbezüglich im professionellen Sinn mit dem Franchise zu tun hat, insbesondere deren Vermarktung, wurde von Gene Roddenberry sowie verschiedenen Co.-Autoren für die Drehbücher kreiiert bzw. alle nachfolgenden Werke, Serien, Filme, Romane, Comics, Games... etc., die während und nach dem Ableben von Roddenberry geschaffen wurden, gehören rechtlich zu Paramount oder dem jeweiligen Unternehmen, das diese erworben hat. 

Lizenrechte zur Veröffentlichung von Romanen liegen desweiteren bei den jeweiligen Autoren, die von Paramount oder dem berechtigten Unternehmen die Erlaubnis dazu bekommen haben und durch Verlage herausgebracht werden.

Ich bin weder der Eigentümer, noch schreibe und veröffentliche ich kommerziell unter dem Namen Star Trek, auch bewerbe ich dieses Fandom nicht in irgendeiner kommerziellen Weise und verdiene damit kein Geld. Ich bin Hobbyautorin, die zu Star Trek bislang Fanfiktion geschrieben hat. Da es sich bei meinem Text um ein Essay als Sammlung meiner eigenen Meinung zum Fandom handelt, ordne ich es als freie Arbeit im Sinne meiner Gedanken ein, ohne zu behaupten, der Schöpfer des Fandoms zu sein (siehe vorigen Absatz zum Disclaimer).


Vorwort

Eines vorweg: Gratulation und herzlichen Glückwunsch zum 60. Geburtstag im Jahr 2026!

Worum geht es?

Um eben nichts Geringeres als eines der größesten und bisher noch langlebigsten Fanchises bzw. Fandoms. Die Rede ist von Star Trek, dessen Idee zur Urserie, der „Originalserie” von Gene Roddenberry stammt. Dieses wurde dann auftragsgemäß für die Serie, darauf folgende Filme sowie weitere Spin-Off-Serien von diversen Autoren, Regisseuren und vielen weiteren Personen mitgestaltet und hat sich im Laufe von sechs Jahrzehnten immer wieder gewandelt.

Warum ein Essay darüber?

Anlässlich dieses besonderen Jubiläums möchte ich dem Fandom gerne ein Essay widmen, wie auch andere Fandoms in unterschiedlichen Medien von Fans und Kritikern gewürdigt werden. Dieses hier hat es meiner Meinung nach genauso verdient. Den Text in diesem Kapitel habe ich für dieses Archiv etwas anpasst, da ich ihn zuvor anderswo veröffentlicht habe.

Ich lese hin und wieder gerne Essays, Kolumnen und Sachtexte zu Themen und Fandoms. Dabei ist mir aufgefallen, dass ich zum runden Jubiläum von Star Trek einen solchen Essay nirgendwo finden konnte und habe beschlossen, selbst einen dafür zu schreiben.

Sonstige Hinweise, bevor es im nächsten Kapitel losgeht:

Das wird mein erster Essay überhaupt, das heißt, ich habe mit dieser Textart im Hobbybereich abseits von Schule und Beruf schreibtechnisch noch keine Erfahrungen gesammelt, wollte aber schon immer mal so etwas in der Art zu Interessensgebieten verfassen, die ich nicht professionell betreibe. Vom Aufbau her handelt es sich um eine Sammlung aus Kapiteln zu verschiedenen Themen, in denen ich nach Lust und Laune meine Sichtweise als langjähriger Fan, im Fandom liebevoll als „Trekkie” bzw. „Alt-Trekkie” bezeichnet, widergebe.

Dabei will ich weder belehren, noch diejenigen be- oder verurteilen, deren Meinung zum Fandom oder/und zu meinem Text abweicht. Freundlich und sachlich gehaltene Anmerkungen, Kommentare und dergleichen sind erwünscht [...]. 

Ich gebe mir beim Bezugnehmen zu Inhalten des Fandoms mit den mir verfügbaren Mitteln im Sinne von Recherchen so viel Mühe, wie ich kann. Sollten sich Daten, Tatsachen etc. im Laufe der Zeit verändert oder Fehler eingeschlichen haben, könnt ihr mich gerne darauf hinweisen. Wir sind alle nur Menschen und niemand ist perfekt. 

Ich behalte mir das Recht vor, meine Texte bedarfsweise zu korrigieren, ergänzen und zu verändern, sofern ich es für angebracht halte.

In den Kapiteln behandle ich die Filme, Serien, zum Teil auch Romane und Biographien, die ich bisher gesehen/gelesen habe und die mir bekannt sind. Es sei gesagt, dass ich nicht zu allem etwas sagen und auch zu den Computer-, Konsolen- sowie Onlinespielen von Star Trek nichts beitragen kann, wenn ich mich mit dem Aspekt nicht beschäftigt habe. Gleiches gilt für Comics dazu. 

Das Fandom umfasst eine Vielzahl von Medien, von denen mich vorrangig Serien, Filme und literarische Werke (Romane, Fachbücher, Biographien, Artikel und Fanfiktion) interessieren. Dabei möchte ich natürlich auch das Archiv TrekNation.de berücksichtigen, auf das ich eingehen werde. Damit allein dürfte es bereits genug Stoff an Themen geben, über die man etwas schreiben kann, denke ich.

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Das nächste Kapitel wird folgen.

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