TrekNation

Dein Raumdock für deutsche Star Trek Fanfiction

Sie sieht mich nicht

von Iriana Nor

Kapitel 1


Sie kam eines Tages mit einem Frachtschiff und setzte sich im >Quarks< an die Bar.
Mittlere Größe, aber sonst war nichts Mittelmäßiges an ihr.
Schwarze, wellige Haare, die ihr über die Schultern fielen, hellgraue Augen, die leicht schräg standen, heller Porzellanteint, katzenhafte, durchtrainierte Figur. Schlank aber die Rundungen an den richtigen Stellen.

Quark, der einen Blick für schöne Frauen hatte, wurde sofort aufmerksam.
Er scheuchte einen Angestellten, der die Dame bedienen wollte zur Seite und fragte diese selbst nach ihren Wünschen.
Ihr voller, rotgeschminkter Mund verzog sich zu einem Lächeln, da kam ihm eine Erinnerung, er hatte die Dame schon mal gesehen, allerdings war das bei einem Geschäft im Gamma     Quadranten gewesen, Jahre her…
Sie war damals die Freundin eines Geschäftspartners und sein Hirn suchte krampfhaft nach dem Namen…
„Enoee“, fiel es ihm ein, und sie nickte anerkennend.
„Guten Abend     Quark. Wie gehen die Geschäfte?“
„Ausgezeichnet, danke der Nachfrage, seit wieder Frieden herrscht in diesem Teil der Galaxis und das Dominion besiegt wurde, blüht hier der Handel und der Publikumsverkehr wieder…gut für mich,“ strahlte er sie an.
„Was kann ich Ihnen bringen? Noch immer ein Faible für Wein?“
Ihre kühlen, hellgrauen Augen ruhten anerkennend auf dem kleinen Ferengi.
„Ihr Gedächtnis ist hervorragend, Quark. Haben Sie echten Wein da, nicht aus dem Replikator?“
„Ich biete Ihnen einen Frühlingswein von Bajor an, er geht aufs Haus, Enoee.“
Sie nickte und er brachte das gewünschte.
Sie probierte die bernsteinfarbene Flüssigkeit und fand ihn gut.
„Wie ist es Ihnen ergangen Enoee, in den letzten Jahren?“ fragte     Quark.
„Zuerst gut, dann hat man meinen…nennen wir ihn Gönner, mit dem Sie damals Geschäft gemacht haben, ins Gefängnis gesteckt.
Da stand ich dann, ohne einen Strip Latinum in der Tasche. Nur ein paar schicke Klamotten, etwas Schmuck….
Den Schmuck habe ich verkauft und so hatte ich erst mal keine Wahl und habe in verschiedenen Bars gearbeitet, was ich auch schon gemacht hatte, bevor ich Dreggs Geliebte wurde.
Ich musste oft an Sie denken, Ihre Erzählungen von DS9, Bajor, ihrer Bar…
Nach dem Krieg habe ich dann gedacht, ich mache mich mal wieder auf in den Alpha Quadranten und besuche DS9 und da bin ich.“

Quark lächelte geschmeichelt und füllte ihr Glas nochmal nach.
Unvermittelt sagte sie:
„Quark, ich brauche einen Job.“
Er sah sie an und meinte nachdenklich:
„Hm, eigentlich sind meine Dabo Girls vollzählig…“
„Nein, nicht am Dabo Rad. Bar und Service. Gäste unterhalten. Das kann ich.“

Er überlegte, seine Zunge fuhr über seine trockenen Lippen. Eigentlich beschäftigte er hinter der Bar oder im Service nur Ferengi Kellner…
Ihre Augen schienen ihn zu bannen.
‚Vorsichtig, Quark, in diesen Augen könnte man sich verlieren…‘ dachte er.
Schon hörte er sich zustimmen, als würde er jemand anderem zuhören. Er würde sie im Service und zur Unterhaltung von Gästen einsetzten, gleiches Gehalt wie ein Dabo Girl, sie war einverstanden.
Sie bat um seinen Leumund, dass sie ein Quartier beziehen konnte, fremde Durchreisende bekamen sonst nur Quartiere mit Vorkasse oder wenn sie einen Bürgen vorweisen konnten.
Auch das versprach er lächelnd und so verabschiedete sie sich, um sich um ein Quartier zu kümmern, am nächsten Tag sollte ihr erster Arbeitseinsatz sein.

Quark sah ihr hinterher, ihr Gang war elegant, geschmeidig.
Dann wurde er abgelenkt durch neue Bestellungen an der Bar.

Am kommenden Abend…
Enoee brauchte nicht lange um sich einzuarbeiten. Sie servierte und plauderte gekonnt mit den Gästen. Sie trug ein wunderbares Kleid, bei dem nicht zu viel und nicht zu wenig zu sehen war.

Quark beobachte sie verstohlen, aber er merkte gleich, sie verstand ihr Handwerk, machte das nicht zum ersten Mal. Ohne Zweifel würde sie eine Bereicherung des Betriebes sein, mehr Umsatz, mehr Latinum, mehr Gewinn.
Zwei, drei Abende gingen dahin, da fiel ihm auf, dass sie die Gäste abcheckte. Beurteilte. Einordnete.
Freundlich war sie zu allen Gästen, liebenswürdig zu Männern, aber besonders charmant zu Männern die ohne Begleitung da waren, attraktiv und über ausreichend liquide Mittel verfügten.
‚Sie sucht wieder einen Gönner…‘dachte er und es machte ihn traurig, denn dann würde sie über kurz oder lang den Betrieb und wahrscheinlich auch DS9, wieder verlassen, wenn sie den Geeigneten Gönner gefunden hatte.
Da wusste er seufzend, er hatte sich verliebt…mal wieder.
Er war schnell verliebt, kein Wunder bei den vielen hübschen Frauen, die er einstellte oder die täglich in seine Bar kamen. 
Er beobachtete sie, wie sie die Männer ansah, welche sie für geeignet hielt. 
Dann war ihr Blick nicht mehr kühl, sondern voller Versprechungen, ihre Gesten und Bewegungen reine Verführung.
Eines Abends schien sie Glück zu haben, ein attraktiver. yridianischer Geschäftsreisender, der mit Latinum nur so um sich warf.
Sie verließen nach ihrem Schichtende die Bar. 

Quark übergab die Bar einem Angestellten, sagte er müsse mal austreten und ging ihnen hinterher.
Auf der Promenade konnte er dann feststellen, dass sie in einen Turbo Lift stiegen Richtung Quartiere. Der Mann konnte kaum die Finger von ihr lassen und sie hatte ihre Hand an seinem Hintern.
Er beobachtete sie mit brennenden Augen bis sie im Lift verschwunden waren.

Anderntags hatte Enoee frei und Quark wartete eigentlich die ganze Zeit darauf, dass sie bei ihm kündigte oder einfach verschwand…
Zumindest hätte er dann nicht draufgezahlt, denn da er noch keinen Lohn bezahlt, aber für die Rechnung des Quartiers gebürgt hatte, hätte sich das wieder ausgeglichen.
Zu seiner Überraschung fand sich Enoee am nächsten Abend wieder ein.
Als sie eine Pause machte und an die Bar setzte, bemerkte er, dass sie sich vorsichtig setzte und das Gesicht schmerzhaft verzog und er bemerkte zwei blaue Flecke an ihren Armen.

Er brachte ihr einen Snack und etwas Frühlingswein und fragte leise:
„Hat er dich…verletzt? Wenn ja, zeig ihn an bei der Sicherheit.“
Er duzte sie nun, wie alle seine Angestellten.
Sie lächelte ihn ein wenig mühsam an.
„Er ist heute Morgen abgereist. – Nein, verletzt kann man nicht direkt sagen, aber er war sehr…grob. Das…ist halt das Risiko, wenn man…sich auf jemand Neuen einlässt, man weiß nie, was man kriegt, bis man es probiert hat…“
Sie lächelte ihn freundlich an, aber ohne wirkliches Interesse, was ihm einen Stich versetzte. 
„Sie sieht mich nicht…nicht wirklich…“ murmelte er selbstvergessen, während er Gläser polierte
.
An der Bar hatte sich, schon vor einer Weile, seine gute Freundin Ezri eingefunden, welche die Szene mitbekommen hatte.
„Oh mein Freund, hast du dich mal wieder verliebt? Sie ist wirklich sehr apart, deine neue Service Kraft.“
Sie tätschelte ihm mitleidig die Hand.
Quark seufzte.
„Habe ich nicht auch Latinum, ich bin zwar nicht reich, aber ich könnte ihr einiges bieten…Aber sie sieht mich nicht, Ezri. Ich bin nicht groß, attraktiv, nicht ihre Liga, Ezri. Sie sieht mich nicht, so wie du mich damals nicht gesehen hast, Ezri.“
Diese lachte.
„Nun ja, ich hatte mich halt in Julian verliebt, sorry Quark, du weißt ja, wie das mit der Liebe ist…“
Er sah Enoee mit brennenden Augen nach, wie sie ein volles Tablett auf die Galerie trug und murmelte: 
„Oh ja Ezri, ich weiß, wie das mit der Liebe ist…“

Er bediente zwei andere Gäste, kam dann zu Ezri zurück.
Enoee bediente zwei Geschäftsreisende von der Erde, welche oft da waren. Der eine hatte eine Begleitung dabei, der andere war allein, groß, in mittlerem Alter, sehr attraktiv und schien gut situiert zu sein, also genau Enoees Typ…
„Ein gefährliches Leben, dass sie lebt, meine schöne Angestellte. Sie sucht sich jemand Passenden aus, schleppt ihn ab und hofft, dass er ihr neuer Gönner wird. Zuletzt hatte sie jemand der…nun sie sagt, er sei grob gewesen, vielleicht ein schräges Sex Spiel, dass ein wenig aus dem Ruder gelaufen ist…
Jedenfalls wollt e sie ihn nicht anzeigen und er hat die Station auch schon verlassen, sonst hätte ich vielleicht eine Anzeige gemacht, Ezri. Sie ist meine Angestellte und ich bin für ihr Wohl verantwortlich.“
Diese lächelte.
„Das ehrt dich Quark, aber was sie in ihrer Freizeit tut, dafür bist du nicht verantwortlich. Wenn du dich zu sehr involvierst, ohne dass sie das möchte, könnte sie auch kündigen und anderswo hingehen…Es gibt noch viele Raumstationen im Föderations- Klingonischen-Cardassianischen Raum, die sie von hier erreichen kann und alle haben Bars, wo sie arbeiten könnte…“
„Ja du hast recht, ich hoffe nur, dass sie nicht mal an einen gerät, der sie noch schlechter behandelt, als der Typ neulich und sie ernsthaft verletzt wird…
Kannst du nicht mal mit ihr reden, ihr die Gefahr klarmachen?“


Ezri sah zweifelnd zu der schönen Frau, die sich mit dem attraktiven Geschäftsmann unterhielt.
„Ich weiß nicht Quark, es kann ja auch sein, dass sie den Kick braucht, die Gefahr liebt, das Abenteuer…vielleicht sucht sie gar nicht primär einen neuen Gönner, sondern erst mal nur…Sex…Wenn es dann zu mehr führt, umso besser, wird sie denken…“
„Sex könnte ich ihr auch bieten, ich bin ein hervorragender Liebhaber, Ezri! Einfühlsam, sanft, aber ich kann auch…“
„Was habt ihr denn für ein Thema, muss ich mir Sorgen machen?“
Julian Bashir war grinsend an die Bar zu seiner Partnerin Ezri getreten, umarmte und küsste sie flüchtig, die ein wenig rot geworden war.
„Ach Julian, du wieder! Nein, Quark ist verliebt und wollte meinen professionellen Rat.“
Julian sah den Blick von Quark, schaute in die gleiche Richtung, sah die neue Service Kraft und nickte wissend.
„Das habe ich mir schon neulich gedacht, als ich deinen Neuzugang gesehen habe, Quark. Sehr apart. Aber eine Abenteuerin. Ähnlich wie jene, die damals mit Dukat hier war, aus seiner Piraten Crew, zwar eine Cardassianerin, aber vom Typ her ähnlich…hm…wie hieß sie denn gleich…“
Quark erinnerte sich.
„Oh ja, Iriana…die habe ich auch geliebt, aber sie hat mir Garak vorgezogen und soviel ich weiß, lebt der Senator mit ihr zusammen in Tains ehemaligem Haus auf Cardassia…-
Wie auch immer, Ezri, wenn sich eine Gelegenheit ergibt, würdest du dann mal mit ihr reden und vielleicht auch durchblicken lassen, dass ich interessiert bin?“ 
Die leicht blutunterlaufenen Augen des Ferengis sahen sie bittend an.


Ezri seufzte.
„Wenn sich eine Gelegenheit ergibt, Quark.“ Versprach sie ihm.
Er lächelte dankbar.
„Eure Getränke gehen heute aufs Haus.“
Er wandte sich wieder anderen Gästen zu und Ezri setzte Julian ins Bild.
Enoee hatte Schichtende und verließ mit dem Geschäftsreisenden die Bar.
Julian meinte grinsend:
„Ich denke, meine Liebste, du würdest da nicht viel ausrichten. Sie ist eine Abenteuerin, sie kennt die Gefahr genau. Vielleich sind es nur Kicks, aber ich glaube, sie ist auf der Suche nach einem neuen Gönner, der sie aushält, beschützt,
Sie sucht einen ganz bestimmten Typ Mann…und unser lieber Quark ist das so gar nicht. 
Sie sieht ihn nicht, da hat er vollkommen recht. Ich denk nicht, dass ein Gespräch mit dir da etwas ändert. Aber wie ich meinen kleinen Cupido kenne, wirst du es trotzdem versuchen.“
Er küsste sie auf die Nasenspitze.
Dann genossen sie ihre Freigetränke und redeten über andere Dinge.

Eine Woche später…
Der Geschäftsmann von der Erde war wieder da, spielte Dabo, ließ sich wieder vorzugsweise von Enoee bedienen.
Er hatte Quark viel Latinum zugesteckt um Enoee den ganzen Abend als Bedienung zu bekommen und Quark hätte das Gold am liebsten gar nicht genommen. 
Wieder musste er am Schichtende beobachten, wie die beiden die Bar gemeinsam verließen und er sah ihren Blick, wie sie zu ihm aufsah und er sah seinen, wie er sich in ihren versenkte und eine kalte Hand griff nach seinem Herzen…
Am nächsten Tag hatte sie wieder frei und am Abend kam sie, chic zurecht gemacht in die Bar, privat.
Sie setzte sich an die Bar, es war noch nicht viel los und Quark kam gleich auf sie zu, erfreut, dass sie da war, ohne arbeiten zu müssen.
Nachdem er ihr ihren Wein hingestellt hatte und selbst einen vor sich stehen hatte, plauderte sie eine Weile über die Arbeit, er lobte sie, dass sie ihr Handwerk wirklich verstand und sie lobte ihn, als perfekten Arbeitgeber.


Doch dann…
„Quark, es fällt mir nicht leicht, denn die Arbeit gefällt mir im Prinzip schon.
Aber, Sie und ich wissen, dass es für mich hier nur ein Sprungbrett ist…
Sie haben mir ihre Freundin Ezri geschickt, die mich vor den Gefahren gewarnt hat, die besorgt um mich war, weil Sie besorgt um mich waren. 
Sie sind seit Jahren, der erste Mensch, der sich wirklich Sorgen um mich macht. Inklusive fast all meiner Gönner bisher.
Ich habe hier einen neuen gesucht, ich gebe es zu. 
Ich habe jemand kennengelernt, Quark, ich glaube ich bin verliebt…
Ich denke, er ist es auch…
Er möchte mich auf die Erde mitnehmen, meine Vorfahren kommen von dort, meine Großeltern haben sie damals verlassen um auf einer Kolonie zu siedeln. Nun kann ich deren Wurzeln kennenlernen.
Ich kann nicht sagen, ob es hält und wie lange, aber ich hoffe, Quark.
Und falls es nicht hält…komme ich wieder und Sie haben vielleicht wieder einen Job für mich…“
Sie nahm über die Theke seine Hände und sagte lächelnd:
„Ezri hat durchblicken lassen, dass Sie interessiert sind, das ehrt mich sehr, aber mein Herz ist nicht mehr frei…
Ich hatte Sie sogar in Erwägung gezogen, sicher könnten Sie mir finanziell einiges bieten, auch scheint mir diese Station zumindest in Friedenszeiten sehr sicher zu sein, aber wenn man so die Geschichte betrachtet, ist die nächste Krise vielleicht nicht weit…
Ich bin kein ängstlicher Typ, aber ich bin doch froh, mit Jürgen auf der Erde leben zu können. Auf einer Insel, im Meer, nennt sich <Nordsee>
Ich habe noch nie ein Meer gesehen, ich freue mich sehr darauf.
Ich muss verliebt sein, in meine Gönner, Quark, sonst bleibe ich nicht lange bei ihnen.
Und…ich sehe Sie, Quark, nicht ganz so, wie Sie es gerne hätten, aber ich sehe Sie. Leben Sie wohl.“


Quark wusste nicht, was er sagen sollte, so drückte er nur ihre Hand und sie ging.
Ezri betrat die Bar, wechselte ein paar Worte mit Enoee und kam an die Bar.
„Sie verlässt uns?“ fragte sie mitfühlend und setzte sich auf einen Barhocker.
Der Ferengi seufzte.
„Ja, leider. Ich habe es kommen sehen, mit dem Geschäftsmann von neulich. Sie sind verliebt. Ich hoffe, er macht sie glücklich. Sie hat gesagt, sie hat mich in Erwägung gezogen. Und sie war gerührt, weil ich mich um sie gesorgt habe. Und sie sieht mich, wenn auch nur freundschaftlich. Mehr, als so jemand wie ich erwarten kann,“ meinte er trüb.
„Na na, stell mal dein Licht nicht so unter den Scheffel. Sie hat mir etwas anvertraut, dass dich vielleicht aufheitern könnte.“
Quark wurde aufmerksam und sah seine Freundin gespannt an.
„Es gibt da eine kleine Bajoranerin beim Sicherheitsteam, klein, füllige Figur, eher schüchtern, braune Haare, braune Augen, eigentlich eher dein Typ Quark. Die steht auf dich, sie hat Enoee ein wenig nach dir ausgefragt, ob du Single bist und wie man mit dir in Kontakt kommen könnte…“
Ezris Augen wanderten auf die Galerie.
„Sie sitzt dort oben mit ein paar Arbeitskollegen am mittleren Tisch…“
Quark sah hin und ein Lächeln trat auf seine vormals traurigen Züge.
„Ich weiß, wen du meinst. Und du meinst…sie sieht mich?“
Ezri trank ihr Glas aus und meinte dann lächelnd:
„Finde es heraus, sie kommen gerade runter. Schönen Abend Quark !“


Sie beeilte sich zu verschwinden und Quarks Gedanken drehten sich darum, wie er die Bajoranerin an die Bar locken konnte, ohne ihre Kollegen und in ein Gespräch verwickeln.
Aber die junge Frau sah seinen Blick und hatte sowieso vor, an die Bar zu gehen.
‚Sie sieht mich,‘ dachte der Ferengi beglückt. 
Und seine Welt war wieder in Ordnung.

               E N D E



 
 
  

 


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