TrekNation Einloggen
Info-CenterImpressumTeam
Erweiterte Suche
Harald Latus [Kontakt]
29.04.09





Über mich


[Melden]


Series by Harald Latus [0]
Reviews by Harald Latus [16]
Challenges by Harald Latus [0]
Recommendations by Harald Latus [0]
Favorite Series [0]
Harald Latus's Favorites [0]


Geschichten von Harald Latus

12 Jahre | 0
Roger van Dyke erhält eine traurige Nachricht. Die Alexandria, sein ehemaliges Schiff ist in den Verlustmeldungen der Flotte aufgetaucht und stürzt ihn in eine schwere Krise. Lange Zeit hatte er auf diesem Schiff unter Jan Erik Wikland gedient und dabei zahlreiche Kontakte zur Crew geknüpft.

Die Umstände des Verlustes sind allerdings aus Sicht der Flotte anhand von unwiderlegbaren Fakten gesichert. Es kam zu einer Katastrophe, die nichts und niemand überlebt haben konnte.

Roger van Dyke will dies aber nicht wahrhaben und klammert sich an eine letzte Statusmeldung von Captain Wikland, der selbst zu diesem Zeitpunkt noch Hoffnung hat, dass eine Lösung gefunden werden kann, die den Untergang verhindern könnte.

Alle Anderen sehen dies anhand der Faktenlage anders. Doch Roger van Dyke hat ein Erlebnis, dass seine Einstellung untermauert.
General, Keine
:
Keine
16.03.20 | 9 | Ja | 13481 | 23
12 Jahre | 0
Die Alexandria hatte die Aufgabe erhalten, ein Binärsternensystem zu erkunden, welches im Covalis Sektor lag. Kaum hatten die wissenschaftlichen Untersuchungen begonnen, wurde das Schiff von einem Phänomen überrascht, welches die Energiesysteme nutzte, um sich auszubreiten. Schon nach kurzer Zeit war anhand der Geschehnisse abzusehen, dass dies eine reale Gefahr für Schiff und Besatzung bedeuten würde, der man nicht entkommen konnte. Fieberhaft arbeitete die technische Crew an einer Lösung, doch das Phänomen war nahezu unmöglich zu bekämpfen.

In seiner Not kontaktierte Captain Wikland eine alte Bekannte, die ihm noch einen Gefallen schuldete und überzeugt sie, ihm und seinem Schiff zu helfen. Ob dies von Erfolg gekrönt sein würde, wusste zu diesem Zeitpunkt noch niemand. Es begann eine nervenaufreibende Jagd nach der besten Strategie und ein Wettlauf um die Zeit.
:
Keine
13.03.20 | 11 | Ja | 15834 | 42
12 Jahre | 0
Vorgeschichte: Taktische Diplomatie
Was bisher geschah:

Die U.S.S. ALEXANDRIA hatte einen neuen Auftrag erhalten und entgegen seiner Gewohnheit hatte Wikland seinen ersten Offizier, der sich auf der Erde im Urlaub befand, wieder aufs Schiff beordert. Normalerweise hasste es Wikland seine Leute aus der wohlverdienten Ruhe zurückzuholen. Jeder hatte ein Recht auf Entspannung, die gerade bei Schiffen, die lange Reisen im All absolvierten, selten genug stattfinden konnten.
Doch dies war eine besondere Situation. Wikland hatte Befehle und Koordinaten erhalten, die ihm sehr suspekt erschienen. Etwas war faul an der Sache und er wollte auf dieser Reise nicht auf das Urteil und die Gabe seines ersten Offiziers verzichten.

Wie sich herausstellte, hatte er damit genau die richtige Entscheidung getroffen, denn nach einigen Verwirrspielchen endlich am Zielpunkt angekommen, musste er feststellen, dass ausgerechnet die Romulaner eine wichtige Botschaft mit der Sternenflotte teilen wollten. Sicherlich nicht um der Sternenflotte einen Gefallen zu tun, sondern viel eher, um ihre eigenen Interessen voran zu bringen.
Es war nicht leicht diese Delegation von drei Personen mit beschränktem Zugang auf dem Schiff unterzubringen, aber der Captain fand eine Lösung. Leider wurden seine redlichen Bemühungen durch den plötzlichen Tod des romulanischen Konsuls sehr stark überschattet. Nun hatte der Captain nicht nur die Aufgabe die Gesandten zu den Gesprächen auf der Sternenflottenbasis zu eskortieren, sondern musste auch noch eine Untersuchung anstrengen, die klären sollte, ob dies möglicherweise ein gewaltsamer Tod war.

Trotz aller Bemühungen konnte diese Frage nicht bis zur Ankunft auf der Basis beantwortet werden. Aber es ergaben sich andere Hinweise, die eine Verwicklung in eine viel weitreichendere Angelegenheit aufzeigten.
Wikland konnte die Verantwortlichen dazu bringen, ihn an den Verhandlungen teilnehmen zu lassen, während sich seine Crew in der Nähe der Sternenbasis mit technischen Problemen auseinandersetzen musste.
Die romulanischen Repräsentanten boten Informationen über die Trümmer eines Schiffes an, welches vor einigen Jahren im Devolin System im Sektor 1607 verschollen ging.
Schnell hatte Admiral Erik Pressman ein Schott wieder erkannt von dem er glaubte, dass es wie der Rest des Schiffes beim Test einer neuen Technologie verloren gegangen war.
Aber auch wenn dies stimmen sollte, das war nur ein Vorwand gewesen, um ein ganz anderes Ziel zu erreichen. Die Romulaner wollten Zugang zum bajoranischen Wurmloch, um selbst in den Gamma Quadranten gelangen zu können.
Während Captain Wikland versuchte, herauszufinden, was die Romulaner im Schilde führten, machten seine Offiziere auf der ALEXANDRIA eine folgenschwere Entdeckung. Drei Warbirds waren ihnen mit neuer Tarntechnologie gefolgt, um herauszufinden ob diese geortet werden konnte, denn bei einer Absage der Durchfluggenehmigung der Sternenflotte, mit der sie ohnehin rechneten, wollten sie das Gebiet der Föderation unbehelligt passieren können, um zum Wurmloch zu gelangen.

Doch Wikland konnte diesen besonderen Plan mithilfe seiner Crew durchkreuzen und so traf man zunächst die Übereinkunft, dass die ALEXANDRIA den hohen Würdenträger, Senator Varkal, seines Zeichens Oberbefehlshaber des Tal Shiar, zurück nach Romulus geleiten sollte.
Keine
:
Keine
29.02.20 | 46 | Ja | 122572 | 93
12 Jahre | 0
Die Crew der ALEXANDRIA hatte sich nach dem letzten Einsatz einige Tage Ruhe auf der Erde verdient und einige Crewmitglieder sowie der erste Offizier nutzen die Gelegenheit um einige Tage Urlaub einzureichen und freuten sich auf ein wenig Entspannung.

Aber weder Captain Wikland noch der Crew wird eine Ruhepause gegönnt. Umgehend muss die ALEXANDRIA zu einer Kurzmission aufbrechen, noch dazu ohne ihr genaues Ziel zu kennen. Der Captain will jedoch trotz der kurzen Missionsdauer nicht auf seinen ersten Offizier verzichten.

Die Erfahrungen der letzten Missionen haben Captain Wikland erkennen lassen, dass Aufgeschlossenheit und gute Worte allein nicht immer ausreichen um einen Konflikt zu vermeiden. Er entscheidet deshalb, einen schon lange gehegten Wunsch in die Tat umzusetzen, auch gegen den Willen der Admiralität.

Doch schon bald sieht sich Wikland einer Situation gegenüber, die eine unverhoffte Wende nimmt. Denn eine Delegation von hohen Würdenträgern soll für Friedensverhandlungen zur Erde eskortiert werden, allerdings entwickelt sich dies ganz anders als Wikland es gedacht hatte. Der kurze Trip zur Abholung verlängert sich immer weiter und die Lage gerät fast außer Kontrolle, als sich herausstellt dass ungebetene Gäste direkt vor der sprichwörtlichen Haustüre stehen.

Der Captain muss zudem all sein Geschick einsetzen um den schwerwiegenden Verdacht eines Mordes an einem Botschafter zu entkräften den ein Mitglied seiner Mannschaft scheinbar verübt hat.
Wikland fällt es schwer, gerade diesem Mann zu vertrauen.
:
Keine
14.02.20 | 28 | Ja | 97233 | 139
12 Jahre | 0
Im Konflikt mit den Gründern läuft es schlecht für die Sternen-flotte. Nach einem herben Vernichtungsschlag des Dominion im Tyra Sektor, muss die Sternenflotte dringend wichtige Beschlüsse fassen und über eine Neuausrichtung der Strategie nachdenken.

Neue Verbündete werden händeringend gesucht und so ist es nur natürlich, dass die ALEXANDRIA den Auftrag erhält bei den unabhängigen Handelswelten der Melori vorstellig zu werden, die zahlreiche Ressourcen bereitstellen können. Zudem hält sich hartnäckig das Gerücht aus verschiedenen zuverlässigen Quellen, dass die Melori, die Schiffe des Dominion mit wenig Aufwand und ohne große Verluste besiegen können.

Es wäre ein wichtiger Gewinn, wenn man freie Ressourcen zur Verfügung hätte und vielleicht auch die kampferprobte Flotte der Melori in die Verteidigung des Alpha Quadranten integrieren könnte.

Mit diesen Informationen und reichhaltigen Befugnissen macht sich Jan Erik Wikland mit der ALEXANDRIA auf den Weg, um diese Welten zu besuchen und mit möglichst positiven Ergebnissen zurückzukehren, welche die Sternenflotte dringend benötigt.
:
Keine
06.02.20 | 4 | Ja | 7539 | 62
12 Jahre | 0
Die U.S.S. Alexandria, eines der am besten ausgestatteten Schiffe der Sternenflotte ist abkommandiert, um Asteroiden und Kometen zu katalogisieren, ein langweiliger und dem Potenzial dieses Schiffes unwürdiger Auftrag.
Captain Wikland führt diese Aufgabe auf seine von vielen Seiten kritisierte Handlungsweise bei einem der letzten Einsätze zurück.

Die Stimmen gegen seine Handlungsweise haben so starken Einfluss, dass er sich vor einem Untersuchungsausschuss verantworten muss.
Captain Wikland ist nun gezwungen zu belegen, warum ein so hartes und unerbittliches Vorgehen erforderlich war.
Durch die Aussage einer Zeugin erhält Wikland unerwartete Hilfe und die Anhörung nimmt eine ungewöhnliche Wendung.

Die ALEXANDRIA erhält daraufhin von den Verantwortlichen der Flotte als nächsten Auftrag die Anweisung, ein Schiff der Sternenflotte zu suchen, welches sich seit geraumer Zeit nicht gemeldet hat. Die ALEXANDRIA soll feststellen, ob technische Probleme eine Kommunikation verhindern, oder ob andere Gründe für die Funkstille zugrunde liegen.
Captain Wikland und seine Crew brechen auf, ohne zu wissen, dass im Zielsektor eine Gefahr lauert, die auch einigen hochrangigen Admirälen der Sternenflotte nicht unbekannt ist.

Die Folgen sind weitreichender als zunächst vermutet wird und die Stabilität und Handlungsfähigkeit der Föderation wird auf eine harte Probe gestellt.
:
Keine
02.02.20 | 47 | Ja | 158374 | 423
12 Jahre | 25
Eigentlich hätte es eine ganz normale Mission werden sollen, wie viele Andere, bei denen die Enterprise E eine Föderationswelt besucht, diplomatische Fragen bespricht, kulturelle Informationen auf gegenseitiger Ebene austauscht und Technologien weitergibt.
Doch dieser geplante Ablauf wird gestört durch den Diebstahl eines Shuttles, der sich auf mysteriöse Weise einer schnellen Aufklärung widersetzt, denn die Ermittlungen kommen ins stocken, kaum das sie begonnen haben und das obwohl sich zwei Personen mit sehr guten analytischen Fähigkeiten für die Lösung des Problems einsetzen. Doch es kommt noch schlimmer, denn ein ungebetener Gast taucht auf und als sei dies nicht genug, erwartet er auch noch Hilfe von der Crew der Enterprise.
:
Keine
09.07.18 | 10 | Ja | 16460 | 20090
16 Jahre | 8
Commander Frank Dekkers diente seit acht Jahren in der Sternenflotte. Sein erster Einsatz, direkt nach dem Abgang von der Akademie, führte Ihn als Fähnrich zu den Folgen des Borg Angriffs in 2366 um nach Überlebenden zu suchen.
Durch die plötzliche Knappheit an Offizieren und Schiffen begann für Ihn eine schnelle und steile Karriere, obwohl er sich sein Vorankommen in der Sternenflotte ganz anders vorgestellt hatte.
Als angehender Ingenieur für Raumschiff-Architektur hatte er immer gehofft einmal seine Ideen für ein ganz besonderes neues Schiff umsetzen zu können. Aber stattdessen hatte ihn das Leben in eine ganz andere Laufbahn gezwängt. Inzwischen hatte er zwar die Position eines ersten Offiziers erreicht und er hatte einen Captain, mit dem ihn eine lange Freundschaft verband.
Aber er diente auf einem alten, aus dem Flottenmuseum reaktivierten Schiff der Miranda Klasse, denn funktionierende Schiffe waren knapp nach diesem vernichtenden Angriff der Borg. Eigentlich wäre es schon damals genau der richtige Zeitpunkt gewesen, um seine Träume endlich wahr werden zu lassen.
:
Keine
02.04.17 | 24 | Ja | 48118 | 45619
16 Jahre | 16
Während der Dominion Krieg tobt und sich die Völker gegenseitig bekämpfen, erhält Robin unerwartet einblicke in die Lebens und Denkweise der Klingonen, eines Verbündeten.
Noch während ihre Crew nach ihr sucht muss sie sich mit fremden Sitten und Bräuchen auseinander setzen. Dies und eine gefährliche Mission machen es nicht einfach für sie, sich unter Kriegern zu behaupten.
:
Keine
06.03.17 | 11 | Ja | 30156 | 21957
12 Jahre | 1
Sie hatten sich geirrt, das erkannte Roger van Dyke plötzlich und unumstößlich, als sie in Sichtweite des vulkanischen Schiffes kamen. Es war zudem, wie er jetzt feststellen musste, eine katastrophale Fehlentscheidung gewesen, den Kontakt so frühzeitig aufzunehmen, ohne Genaueres zu wissen. Das war ihm jetzt klar, aber nun war es zu spät.
:
Keine
28.11.16 | 6 | Ja | 9823 | 11782