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Power Politics von Julian Wangler

Bewertung:
4
Fandom:
Klappentext:
Star Trek ist voll von Politik und politischen Ereignissen. Insbesondere bei den Großmächten des Alpha- und Beta-Quadranten sehen wir im Laufe von The Next Generation und Deep Space Nine viele schwerwiegende Entscheidungen, Kompromisse, Zwischenfälle und Krisen, die sich alle unter einem Schlagwort subsumieren lassen: Machtpolitik. Doch nicht immer erschließt sich uns das ganze Bild, sondern wir werden im Laufe unzähliger Einzelepisoden mit einem Fragmentarium verschiedener außen- und innenpolitischer Situationen konfrontiert, die nicht immer ‚aus einem Guss‘ wirken. Auch werden diese Situationen oftmals nicht abschließend erklärt und entsprechend eingeordnet. Größere Zusammenhänge gehen darüber schnell verloren.rnrnAn diesen Lücken und Bruchstellen setzt die Miniserie Power Politics an. Die Reihe verschreibt sich dem Ziel, Politik in Star Trek besser herauszuarbeiten und dabei alle möglichen Fetzen von Canoninformationen zusammenzubringen. Entweder entsteht so ein schlüssiges Gesamtbild, oder es wird ein ganz neuer Beitrag zu einem bislang fehlenden oder vernachlässigten Thema gesetzt. rnrnBezeichnend für die Geschichten der Reihe ist der Kammerspielcharakter, der das übliche Star Trek-Setting durchbrechen soll. In den bewusst kompakt gehaltenen Novellen von Power Politics stehen wenige, ausgewählte Szenen im Mittelpunkt, und es geht um das gesprochene Wort. Figuren stecken die Köpfe zusammen, diskutieren, wägen ab, streiten, kommen zu Entscheidungen – mit Auswirkungen für die eigene Welt und womöglich die halbe Galaxis. Oder es werden im Ränkespiel der Mächte Intrigen gesponnen, die bis in die Welt der Geheimdienste reichen und dabei ungeahnte Wendungen nehmen.
Tags:
Übergeordnete Serie:
Keine
Episoden:
10
Serien Typ:
Geschlossen


12 Jahre | 0
Ende des Jahres 2364 beendet das Romulanische Sternenimperium seine zweite außenpolitische Isolationsphase. Kurz darauf erhebt sich die lange Zeit abwesende romulanische Bedrohung für die Föderation erneut. In den kommenden Jahren versuchen die Romulaner mit ihren schlimmsten Waffen – Intrige, List und Tücke – dem planetaren Völkerbund zu schaden und den eigenen Einfluss zu mehren.

Eine kritische Phase beginnt, in der die akute Gefahr eines erneuten kriegerischen Zusammenpralls beider Supermächte immer wieder aufflammt. Die Sternenflotte sieht sich mit verschiedenen, scheinbar nicht zusammenpassenden Aktionen des romulanischen Gegners konfrontiert. Ein schlüssiges Gesamtbild fehlt ihr.
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19.01.20 | 6 | Ja | 16722 | 8744


12 Jahre | 1
Nachdem er Jean-Luc Picard und seiner Mannschaft auf einer dramatischen Mission zur Rettung der Föderation über die Schulter geschaut hat, stößt Q auf eine temporale Veränderung. Diese hat dazu geführt, dass die Menschen bereits im Jahr 2153 den ersten Kontakt mit dem Borg-Kollektiv haben. Die Geschichte ändert sich dadurch erheblich. Q geht der Sache nach und stößt auf ein anderes Mitglied des Kontinuums, das für diesen Eingriff verantwortlich ist.

Die Festnahme des eigenmächtig handelnden Q ist nur der Anfang einer Lawine, die innerhalb des Kontinuums ins Rutschen kommt. Kaum ist Q mit ihm zurückgekehrt, erfährt er, dass weitere Q die Geschichte galaktischer Zivilisationen verändert haben. Sie bekennen sich als eine bislang unbekannte politische Gruppe und nennen sich ‚Die Optimierer‘. Sie fordert eine neue Rolle des Kontinuums im Universum und stellt damit die bestehende Ordnung in Frage.
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15.03.18 | 6 | Ja | 12852 | 13053


12 Jahre | 1
Im Frühjahr 2372 beginnt das Klingonische Reich unvermittelt einen militärischen Feldzug gegen die Cardassianische Union – angeblich um den Alpha-Quadranten vor den Gründern zu schützen, die nach Ansicht des Hohen Rates die Regierungsgewalt auf Cardassia Prime übernommen haben. Während sich seine Invasionsflotten tief in cardassianisches Territorium graben, nimmt der klingonische Kanzler Gowron die Gefahr eines Zweifrontenkriegs in Kauf, da die Föderation den nicht provozierten Angriff aufs Schärfste verurteilt.
Die Dinge überschlagen sich: Nur wenige Tage später greift die Sternenflotte in den Konflikt ein, indem sie die Mitglieder der neuen cardassianischen Zivilregierung in Sicherheit bringt. Gowron bläst zum Sturm auf die Raumstation Deep Space Nine – der Beginn eines erneuten Kriegs mit der Föderation, wie es ihn seit über hundert Jahren nicht mehr gegeben hat.
Die Frage, wie es soweit kommen konnte, wurde bislang nicht beantwortet. Was bewegte Gowron, der selbst durch die Unterstützung der Föderation an die Macht kam, dazu, am Vorabend einer möglichen Invasion des Dominion einen beispiellosen Krieg gegen eine andere Großmacht zu entfachen? War es tatsächlich die Sorge, Formwandler könnten auf Cardassia Prime die Kontrolle an sich gerissen haben, oder war das nur ein Vorwand, steckten nicht in Wahrheit ganz andere Motive dahinter? Und welche Rolle spielte jener Gründer dabei, der General Martok ersetzte? Mit welchen Argumenten wurde Gowron dafür empfänglich, die seit dem Khitomer-Abkommen bestehende Ordnung im Quadrantengefüge aufzukündigen?
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05.04.18 | 6 | Ja | 13396 | 12251


12 Jahre | 0
Enabran Tain war einer der wenigen Vorsitzenden des Obsidianischen Ordens, der lange genug lebte, um das Rentenalter zu erreichen. Doch als Pensionär hielt er es nicht lange aus. Tain, der seine ganze Biografie in den Dienst von Staat und Gesellschaft gestellt hat, kann nicht loslassen. Und er hat noch große Pläne mit Cardassia.

Seit geraumer Zeit ist er in fundamentaler Opposition zum Kurs der cardassianischen Regierung und des Zentralkommandos. Tain träumt von einer glanzvollen Rückkehr in sein früheres Amt als Chef des Geheimdienstes – und als neuer, starker Anführer der Cardassianischen Union. Doch um diesen Traum wahrzumachen, bedarf es eines kühnen Plans. Eines Plans, der gar nicht so einfach zu ersinnen ist.
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18.01.20 | 7 | Ja | 13351 | 13009


12 Jahre | 0
Wir schreiben das Jahr 2344.

Der Betreka-Nebel-Zwischenfall ist auf seinem Höhepunkt. Es droht eine allumfassende militärische Konfrontation zwischen der Cardassianischen Union und dem Klingonischen Reich, die den Alpha- und Beta-Quadranten in den Abgrund reißen könnte. Während die Föderation mit ihren Versuchen, einen Krieg in letzter Minute zu vermeiden, auf Granit stößt, schlägt die Stunde der informellen Politik.

Angesichts des bevorstehenden Showdowns im Betreka-Nebel werden Geheimdienste aktiv und entfalten ein Eigenleben, versuchen machtgierige Politiker, ihren Einfluss zu mehren, werden Idealisten und Anwälte des Friedens dazu gezwungen, Flagge zu bekennen.

Die Jahre 2344 bis 2346 sind der Nexus, in dem all dies zusammenkommt. Vier Großmächte, getrieben von äußeren wie inneren Interessen und Nöten, belauern und betrügen einander – mit bleibenden Folgen für das Quadrantengefüge…
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20.01.20 | 22 | Ja | 34896 | 17220


12 Jahre | 1
Seit die Enterprise-D von Q in die Bahn des ersten Kubus geschleudert wurde, hatte sie ihn im Auge. Doch zu diesem Zeitpunkt ahnte er nichts von ihrer schieren Existenz. Dann wurde Captain Jean-Luc Picard ein Jahr später von den kybernetischen Borg entführt und zu einem der ihren gemacht. Seit seiner Befreiung aus dem Kollektiv beschlich ihn die vage Ahnung von einem großen, dunklen Geheimnis, das im Herzen des Borg-Schwarms lauern musste – von etwas, das sich seinem Wissen und Erinnerungsvermögen entzog. Doch jenseits dieses dumpfen Horrors blieb ihm die Wahrheit verborgen.

Dann, sechs Jahre nach ihrem ersten Assimilationsfeldzug gegen die Föderation, unternahmen die Borg eine erneute Invasion. Dies war der Augenblick, an dem sich die Borg-Königin Picard offenbarte – ein Wesen, das inmitten der Borg-Gesamtheit existiert und doch über seinen eigenen Willen zu verfügen scheint. Die Königin stellte klar, dass sie es gewesen war, die Picard ausgewählt hatte, um als Gleichgestellter die Assimilation der Menschheit in die Wege zu leiten. Ein Schleier lichtete sich, und ihm wurde bewusst, dass sie es während seiner Zeit als Locutus die ganze Zeit über bei ihm gewesen war.

Doch jenseits dieser schockierenden Eröffnung blieben viele Fragen offen. Wer ist die Borg-Königin eigentlich, was führt sie im Schilde, und welches Verhältnis hat sie tatsächlich zum Kollektiv? Picard beschließt, sich auf eine Reise zu begeben, um endlich die entscheidenden Antworten zu erhalten, um wen es sich bei seiner großen Antagonistin überhaupt handelt. Und wer Locutus ist.
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14.01.20 | 13 | Ja | 18780 | 2384


12 Jahre | 0
An einem Wendepunkt der galaktischen Geschichte.

Pax Galactica. Mit dem Jahr 2293, in dem Föderation und Klingonen ihre jahrzehntelange Konfrontation offiziell beendeten, schien auf einmal ein dauerhafter Frieden im All in greifbare Nähe gerückt zu sein.

Doch diejenigen, die von einer lange währenden Ära der Entspannung und Kooperation zu träumen begannen, wurden schon bald bitter enttäuscht: Während Kanzlerin Azetbur auf Qo’noS um den Fortbestand des historischen Khitomer-Abkommens mit der Föderation kämpfen musste, befand sich das Romulanische Sternenimperium zu Beginn des 24. Jahrhunderts wieder auf dem Vormarsch. Angeführt durch eine neue Regierung, begann der alte Feind der VFP systematisch, die intergalaktische Friedensordnung zu destabilisieren. Eine Kurve sich verschärfender Spannungen brach sich Bahn, die im Jahr 2311 schließlich im dramatischen Tomed-Zwischenfall kulminierte.

Was ist in dieser Zeit geschehen, das Alpha- und Beta-Quadrant wieder auf einen Krieg zusteuern ließ? Wie kam es zur Eskalation zwischen den Großmächten, und wieso fand der Krieg letzten Endes doch nicht statt? Was bewirkte, dass die Romulaner schlagartig ihre zweite große Isolationismusphase begannen?
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14.02.20 | 45 | Ja | 74721 | 6678


12 Jahre | 1
Die VORGESCHICHTE zu STAR TREK: PICARD! Am 5. April 2385 vollzieht sich im Herzen der Vereinigten Föderation der Planeten, auf dem Mars, eine Katastrophe von historischen Ausmaßen. Diese bringt eine jahrelange Rettungsmission der Sternenflotte zur Evakuierung von fast einer Milliarde Romulanern endgültig zu Fall. Ihr Leiter, Admiral Jean-Luc Picard, legt seinen Dienst nieder und zieht sich zurück.

Spätestens als die Supernova Romulus und umliegende Welten im Zentrum des Romulanischen Sternenimperiums in den Untergang reißt, beginnt für den Alpha- und Beta-Quadranten eine neue Zeitrechnung. Eine politische Ordnung, die Jahrhunderte Bestand hatte, fällt endgültig in sich zusammen, und mit ihr scheinen die alten Grundsätze und moralischen Prinzipien einer altehrwürdigen interstellaren Union ebenfalls hinweggeschwemmt zu werden. Schon bald zeigt sich das Ausmaß dieser Veränderungen in ganzer Tragweite.

Es ist das Jahr 2387. Dies ist die Geschichte einer kleinen Schar von Menschen, die durch die Veränderungen im Wesen der Föderation unmittelbar berührt und von den Gezeiten des Schicksals zusammengewürfelt werden. Gemeinsam finden sie zu der Erkenntnis, dass die Ideale alter Tage nicht tot sind…und dass es einen Unterschied macht, wer man sein möchte.
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21.05.20 | 53 | Ja | 88668 | 10418