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Aus spontanem Anlass und weil mir das Lesen von Elfchen so gefallen hat, kam mir die Idee zu meinem Lieblingsfandom Star Trek Elfchen zu verfassen. Hier meine ersten Elfchen zu gemischten Themen aus den verschiedenen Serien und Filmen, die noch im Aufbau sind und weiter ergänzt werden. Eventuell kann sich die Reihenfolge noch ändern.
Ein Essay zum sechzigjährigen Jubiläum des Star Trek Fandoms aus meiner individuellen Sicht als Star Trek Fan seit gut dreissig Jahren. Mein Blick auf ein Fandom, welches den Begriff „Fanfiktion” entscheidend mitgeprägt und beeinflusst hat über Generationen und Grenzen hinweg.
Der fünfjährige Jules verbringt einen kleinen Sommerurlaub bei seinem Lieblings-Onkel Aidan und seiner Tante Sina nach dem Wechsel in einen anderen Kindergarten und soll eine schöne Zeit haben, bevor er in die Schule kommt. Natürlich darf Kukalaka dabei nicht fehlen.
Für Julian Bashir wird eine bestimmte Blume bald eine wichtige Rolle spielen, dessen versteckte Bedeutung als queeres Symbol ihm in verschiedenen Stationen seines Lebens immer wieder begegnen wird und schließlich eine entscheidende Wendung nimmt. [Beitrag zum Projekt: Talkin‘ Bout a Revolution – Projekt zum Pride Month auf einer anderen Plattform]
Die Exeter befindet sich auf der Suche nach der U.S.S. Odyssey, die seit mehreren Wochen als vermisst gilt. Das von Captain Data kommandierte Schiff war in eigentlich bekannten Raumsektoren unterwegs. Auf der Suche stößt die Exeter auf das Volk der Edo, die man noch aus der Zeit der Enterprise-D kennt. Doch auf deren Heimatplaneten ist nichts mehr so, wie es einmal war...
Das letzte Kapitel im Leben von Jean-Luc Picard wurde
geschrieben. Als sein Lebensfunke schließlich erlischt, begibt
sich der alte Mann auf eine wundersame Reise quer durch
Raum und Zeit. Dabei stürzt er durch verwirrende Schichten
aus Wirklichkeiten, die das Gestern, Heute, Morgen in seiner
ganzen schillernden Pracht bereithalten, und es kommt zur
Wiederbegegnung mit Personen und Momenten, die sein
Leben geprägt haben. Im Zuge dieser beispiellosen Erfahrung
jenseits aller Grenzen findet Picard schließlich zu einer
fundamentalen Erkenntnis, die endgültigen Frieden verheißt…
Gul Skrain Dukat hat Höhen und Tiefen erlebt. So steil seine Karriere beim cardassianischen Militär hinauf zeigte und den einstmals jungen Soldaten in den Zirkel von Macht und Einfluss führte, so groß waren seine Demütigungen. Dukats tiefster Fall ereignete sich mit dem Ende seiner Regentschaft als letzter Präfekt Bajors. Mit dem Rückzug der Cardassianischen Union musste er sein langjähriges Amt, das Dukat stets als seine Berufung betrachtete, aufgeben. Es folgten schwere Jahre für ihn, in denen er sich neu orientieren und weitere Rückschläge verkraften musste.
Doch das Blatt beginnt sich zu wenden. Ende 2373, am Beginn des Dominion-Kriegs, zieht Dukat mit einer mächtigen Flotte nach Terok Nor, um seinen verloren gegangenen Ruhm zurückzufordern.
Seit den Ereignissen in „Der Fluss des Blutes“ sind fünf Monate vergangen. Die Konferenz auf Khitomer ist mit einer Allianz zwischen dem klingonischen Reich und der Föderation beendet worden. Die Exeter hat einige diplomatische Missionen im klingonischen Reich durchgeführt und das neue Bündnis besiegelt. Nun ist sie auf dem Weg zur Erde, um an der McKinley-Werft einige Modifikationen am Waffensystem vornehmen zu lassen.
Seit den Ereignissen in "Der Feind auf eigener Seite" sind
drei Monate vergangen. Die Exeter hatte Beobachtungen einer Supernova nahe des
Planetoiden Galondon Cor durchgeführt. Nach drei Wochen geschah eine
Katastrophe. Die Nova trat früher als geplant ein und zerschmetterte einen Mond
des Planeten. Die darauf folgende Subraum-Schockwelle traf die Exeter und
beschädigte sie so schwer, dass sie drei Tage steuerlos im Raum trieb. Es hatte
einige Tote und Verletzte gegeben. Die U.S.S. Okinawa reagierte auf den Notruf
und schleppte die Exeter zur Erde, wo sie in der Orbitalwerft McKinley
repariert werden sollte. Der Großteil der Crew hat Landurlaub und erholt sich
von den Ereignissen.
Julian sieht aus wie jemand, der Umarmungen mag, besonders wenn er jemanden kennt. Leider sind die Leute selten daran interessiert, den wahren Julian kennenzulernen, also tut er das Nächstbeste: Er umarmt andere. Hier sind sechs Geschichten, in denen Julian einen Freund sah, der eine Umarmung brauchte. Und eine Geschichte, in der er selbst die Umarmung bekam, die er verdiente.