322 Treffer
Gul Skrain Dukat hat Höhen und Tiefen erlebt. So steil seine Karriere beim cardassianischen Militär hinauf zeigte und den einstmals jungen Soldaten in den Zirkel von Macht und Einfluss führte, so groß waren seine Demütigungen. Dukats tiefster Fall ereignete sich mit dem Ende seiner Regentschaft als letzter Präfekt Bajors. Mit dem Rückzug der Cardassianischen Union musste er sein langjähriges Amt, das Dukat stets als seine Berufung betrachtete, aufgeben. Es folgten schwere Jahre für ihn, in denen er sich neu orientieren und weitere Rückschläge verkraften musste.
Doch das Blatt beginnt sich zu wenden. Ende 2373, am Beginn des Dominion-Kriegs, zieht Dukat mit einer mächtigen Flotte nach Terok Nor, um seinen verloren gegangenen Ruhm zurückzufordern.
Seit den Ereignissen in „Der Fluss des Blutes“ sind fünf Monate vergangen. Die Konferenz auf Khitomer ist mit einer Allianz zwischen dem klingonischen Reich und der Föderation beendet worden. Die Exeter hat einige diplomatische Missionen im klingonischen Reich durchgeführt und das neue Bündnis besiegelt. Nun ist sie auf dem Weg zur Erde, um an der McKinley-Werft einige Modifikationen am Waffensystem vornehmen zu lassen.
Seit den Ereignissen in "Der Feind auf eigener Seite" sind
drei Monate vergangen. Die Exeter hatte Beobachtungen einer Supernova nahe des
Planetoiden Galondon Cor durchgeführt. Nach drei Wochen geschah eine
Katastrophe. Die Nova trat früher als geplant ein und zerschmetterte einen Mond
des Planeten. Die darauf folgende Subraum-Schockwelle traf die Exeter und
beschädigte sie so schwer, dass sie drei Tage steuerlos im Raum trieb. Es hatte
einige Tote und Verletzte gegeben. Die U.S.S. Okinawa reagierte auf den Notruf
und schleppte die Exeter zur Erde, wo sie in der Orbitalwerft McKinley
repariert werden sollte. Der Großteil der Crew hat Landurlaub und erholt sich
von den Ereignissen.
Julian sieht aus wie jemand, der Umarmungen mag, besonders wenn er jemanden kennt. Leider sind die Leute selten daran interessiert, den wahren Julian kennenzulernen, also tut er das Nächstbeste: Er umarmt andere. Hier sind sechs Geschichten, in denen Julian einen Freund sah, der eine Umarmung brauchte. Und eine Geschichte, in der er selbst die Umarmung bekam, die er verdiente.
Bei Kriegsende ist die klingonische Heimatwelt zerstört. Admiral Pike ist Präsident der Föderation. Agent Yau ist untergetaucht. Und Captain Syvok hat sich auf die Fahne geschrieben, alles zu tun, um zu verhindern, dass der Quadrant ins Chaos stürzt.
Tribbles. Sie kamen. Sie schnurrten. Sie überwältigten.
Essentiell von Birgit
Mit guter Miene zum bösen Spiel lächelte ich also nett und sagte „Also gut, ich werde bis zu meiner nächsten Untersuchung keinen Kaffee mehr trinken.“
Captain Roger van Dyke hatte mit seinem Schiff einen ergänzenden Auftrag erhalten. Er sollte die Wünsche eines Erstkontaktes direkt dem Föderationsrat übermitteln. Auf einer persönlichen Art und Weise, wie es das Volk bestimmt hatte.
Der Captain war dieser Bitte gefolgt, musste aber feststellen, dass der Föderationsrat derzeit wichtige Dinge zu entscheiden hatte, so dass man ihn erst später hören konnte.
Um nicht untätig zu bleiben hatte er eine leichte Überprüfungsaufgabe angenommen, die sicherlich nicht lange dauern sollte. Allerdings ergaben sich dabei unerwartete Schwierigkeiten, die ihn in eine missliche Lage brachten.
Zur Lösung dieser Aufgabe benötigte er nicht nur all sein Geschick, sondern auch weitere Unterstützung. Der Auftrag entwickelte sich zu einer unerwartet gefährlichen Mission.
Die junge Toni Sanders, frisch zum Captain befördert, erhält als ersten Auftrag eine Aufgabe, die von den meisten verabscheut wird, eine Frachtlieferung.
Es geht in einen weit entfernten Teil des Alpha Quadranten, der bislang nur durch eine Deep Space Mission erforscht wurde. Mit einem Schiff der Flotte und einer unbekannten Crew soll sie in wenigen Wochen die dringend benötigte Lieferung an Ihren Zielort bringen.
Schon im Laufe der ersten Tage wird ihr klar, dass dies keine normale Mission ist, sondern eine Herkulesaufgabe. Um rechtzeitig anzukommen, muss sie eine neue Antriebsmöglichkeit einsetzen, die der bisherige Captain aus unerklärlichen Gründen bislang nur selten genutzt hat.
Die Crew auf ihre Seite zu ziehen und das bestmögliche aus den Offizieren und dem Schiff herauszuholen ist eine weitere Herausforderung für sie. Dabei hilft es nicht, dass die Sternenflotte ein neues Programm aufgelegt hat, bei dem der erste Auftrag eines neuen Captains von einem hochrangigen Offizier begleitet wird.