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Die Exeter befindet sich auf der Suche nach der U.S.S. Odyssey, die seit mehreren Wochen als vermisst gilt. Das von Captain Data kommandierte Schiff war in eigentlich bekannten Raumsektoren unterwegs. Auf der Suche stößt die Exeter auf das Volk der Edo, die man noch aus der Zeit der Enterprise-D kennt. Doch auf deren Heimatplaneten ist nichts mehr so, wie es einmal war...
Seit den Ereignissen in „Der Fluss des Blutes“ sind fünf Monate vergangen. Die Konferenz auf Khitomer ist mit einer Allianz zwischen dem klingonischen Reich und der Föderation beendet worden. Die Exeter hat einige diplomatische Missionen im klingonischen Reich durchgeführt und das neue Bündnis besiegelt. Nun ist sie auf dem Weg zur Erde, um an der McKinley-Werft einige Modifikationen am Waffensystem vornehmen zu lassen.
Seit den Ereignissen in "Der Feind auf eigener Seite" sind
drei Monate vergangen. Die Exeter hatte Beobachtungen einer Supernova nahe des
Planetoiden Galondon Cor durchgeführt. Nach drei Wochen geschah eine
Katastrophe. Die Nova trat früher als geplant ein und zerschmetterte einen Mond
des Planeten. Die darauf folgende Subraum-Schockwelle traf die Exeter und
beschädigte sie so schwer, dass sie drei Tage steuerlos im Raum trieb. Es hatte
einige Tote und Verletzte gegeben. Die U.S.S. Okinawa reagierte auf den Notruf
und schleppte die Exeter zur Erde, wo sie in der Orbitalwerft McKinley
repariert werden sollte. Der Großteil der Crew hat Landurlaub und erholt sich
von den Ereignissen.
Während einer Mission an der cardassianischen Grenze verweigert Captain Branford einen Befehl, in den Raum Cardassias einzudringen und dort Aufklärungsdaten zu sammeln. Die Gefahr für sein Schiff erachtet er als zu groß. Wegen Befehlsverweigerung wird er seines Kommandos enthoben und zum Lieutenant degradiert. Zusammen mit seinen ehemaligen Crewkameraden versucht er, eine Verschwörung innerhalb des Flottenkommandos aufzudecken...
Die Exeter befindet sich auf einer Versorgungsmission im Gamma-Quadranten, als sie das Wrack der U.S.S. Defiance findet. Von den wenigen Überlebenden erfährt Branford, dass die Jem´Hadar für den Angriff verantwortlich sind. Bei Nachforschungen erhärtet sich der Verdacht, dass eine größere Offensive bevorstehen muss...
Branford wird zum Captain ernannt und übernimmt die U.S.S. Exeter, ein Schiff der Intrepid-Klasse. Mit diesem und seiner neuen Crew wird er auf eine archäologische Mission geschickt. Dabei wird die Exeter plötzlich angegriffen und gekapert, der Großteil der Crew auf einem Planeten ausgesetzt. Es bleibt nur ein ungewöhnlicher Weg, die Exeter wieder zurück zu bekommen...
Captain Roger van Dyke hatte mit seinem Schiff einen ergänzenden Auftrag erhalten. Er sollte die Wünsche eines Erstkontaktes direkt dem Föderationsrat übermitteln. Auf einer persönlichen Art und Weise, wie es das Volk bestimmt hatte.
Der Captain war dieser Bitte gefolgt, musste aber feststellen, dass der Föderationsrat derzeit wichtige Dinge zu entscheiden hatte, so dass man ihn erst später hören konnte.
Um nicht untätig zu bleiben hatte er eine leichte Überprüfungsaufgabe angenommen, die sicherlich nicht lange dauern sollte. Allerdings ergaben sich dabei unerwartete Schwierigkeiten, die ihn in eine missliche Lage brachten.
Zur Lösung dieser Aufgabe benötigte er nicht nur all sein Geschick, sondern auch weitere Unterstützung. Der Auftrag entwickelte sich zu einer unerwartet gefährlichen Mission.
Auf Empfehlung des Wissenschaftsrates der Föderation befindet sich zudem eine Abordnung von Wissenschaftlern an Bord, die diese einmalige Gelegenheit zur Forschung nicht verstreichen lassen soll.
Doch nach zwei Monaten Dauergebrauch versagt die Tarnvorrichtung ihren Dienst. Es treten lebensbedrohliche technische Störungen auf, einige Crewmitglieder werden schwer verletzt, die DEFENDER verliert ihren Warpantrieb.
Captain Lairis und ihre Offiziere greifen zu verzweifelten Maßnahmen, um einerseits das Schiff zu retten und sich andererseits vor einer herannahenden Dominion-Patrouille zu verstecken.
Da entdeckt die caitianische Wissenschaftsoffizierin M’Rass einen geheimnisvollen Nebel, der als ideales Verseck für die angeschlagene DEFENDER dienen könnte. Im Inneren des Nebels stößt die Crew auf ein binäres Sternensystem mit vier Planeten und findet auf dem dritten Planeten ein zweihundert Jahre altes Schiffswrack. Die Entdeckung gibt Rätsel auf – und der vierte Planet hüllt sich in eine undurchdringliche Wolkendecke, die keinerlei Scans zulässt.
Verbirgt sich darunter eine Zivilisation? Handelt es sich um die Erbauer des abgestürztes Spaceshuttles auf dem Nachbarplaneten? Und welche Rolle spielt das Dominion in diesem bizarren Puzzle?
Um eine Antwort auf all diese Fragen zu finden, begeben sich zwei Außenteams der DEFENDER in Lebensgefahr …
Nun muss die Kommandantin der DEFENDER die Klingonen davon überzeugen, dass sie allesamt Opfer einer raffinierten cardassianischen Verschwörung wurden. Ihr Überleben hängt von einer Kunst ab, die sie bisher zu ihren Schwächen zählte: Diplo-matie.
Kann Lairis einen Krieg verhindern, der zu diesem Zeitpunkt unausweichlich erscheint?
Währenddessen gelingt der cardassinischen Überläuferin Belora Karthal mit Jerads Hilfe die Rückkehr in ihre Heimat.
Dort wird sie von ihrem eigenen Sohn an die Terrorgruppe „Wahrer Weg“ ausgeliefern – und findet sich in einem bizarren Alptraum wieder.
Das Einzige, was Karthal, Jerad und Lairis retten kann, sind ungewöhnliche Lösungen und ebenso ungewöhnliche Verbündete.
Doch die Konsequenzen ihrer Entscheidungen drohen bereits das Leben aller Beteiligten auf den Kopf zu stellen …