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Captain Roger van Dyke hatte mit seinem Schiff einen ergänzenden Auftrag erhalten. Er sollte die Wünsche eines Erstkontaktes direkt dem Föderationsrat übermitteln. Auf einer persönlichen Art und Weise, wie es das Volk bestimmt hatte.
Der Captain war dieser Bitte gefolgt, musste aber feststellen, dass der Föderationsrat derzeit wichtige Dinge zu entscheiden hatte, so dass man ihn erst später hören konnte.
Um nicht untätig zu bleiben hatte er eine leichte Überprüfungsaufgabe angenommen, die sicherlich nicht lange dauern sollte. Allerdings ergaben sich dabei unerwartete Schwierigkeiten, die ihn in eine missliche Lage brachten.
Zur Lösung dieser Aufgabe benötigte er nicht nur all sein Geschick, sondern auch weitere Unterstützung. Der Auftrag entwickelte sich zu einer unerwartet gefährlichen Mission.
Auf Empfehlung des Wissenschaftsrates der Föderation befindet sich zudem eine Abordnung von Wissenschaftlern an Bord, die diese einmalige Gelegenheit zur Forschung nicht verstreichen lassen soll.
Doch nach zwei Monaten Dauergebrauch versagt die Tarnvorrichtung ihren Dienst. Es treten lebensbedrohliche technische Störungen auf, einige Crewmitglieder werden schwer verletzt, die DEFENDER verliert ihren Warpantrieb.
Captain Lairis und ihre Offiziere greifen zu verzweifelten Maßnahmen, um einerseits das Schiff zu retten und sich andererseits vor einer herannahenden Dominion-Patrouille zu verstecken.
Da entdeckt die caitianische Wissenschaftsoffizierin M’Rass einen geheimnisvollen Nebel, der als ideales Verseck für die angeschlagene DEFENDER dienen könnte. Im Inneren des Nebels stößt die Crew auf ein binäres Sternensystem mit vier Planeten und findet auf dem dritten Planeten ein zweihundert Jahre altes Schiffswrack. Die Entdeckung gibt Rätsel auf – und der vierte Planet hüllt sich in eine undurchdringliche Wolkendecke, die keinerlei Scans zulässt.
Verbirgt sich darunter eine Zivilisation? Handelt es sich um die Erbauer des abgestürztes Spaceshuttles auf dem Nachbarplaneten? Und welche Rolle spielt das Dominion in diesem bizarren Puzzle?
Um eine Antwort auf all diese Fragen zu finden, begeben sich zwei Außenteams der DEFENDER in Lebensgefahr …
Nun muss die Kommandantin der DEFENDER die Klingonen davon überzeugen, dass sie allesamt Opfer einer raffinierten cardassianischen Verschwörung wurden. Ihr Überleben hängt von einer Kunst ab, die sie bisher zu ihren Schwächen zählte: Diplo-matie.
Kann Lairis einen Krieg verhindern, der zu diesem Zeitpunkt unausweichlich erscheint?
Währenddessen gelingt der cardassinischen Überläuferin Belora Karthal mit Jerads Hilfe die Rückkehr in ihre Heimat.
Dort wird sie von ihrem eigenen Sohn an die Terrorgruppe „Wahrer Weg“ ausgeliefern – und findet sich in einem bizarren Alptraum wieder.
Das Einzige, was Karthal, Jerad und Lairis retten kann, sind ungewöhnliche Lösungen und ebenso ungewöhnliche Verbündete.
Doch die Konsequenzen ihrer Entscheidungen drohen bereits das Leben aller Beteiligten auf den Kopf zu stellen …
Targala Prime von
Brigitte, Jana
Sie ahnen nicht, welche politischen Konflikte dort herrschen. Die Bewohner dieser fremden Welt sind trotz Warpfähigkeit immer noch tief in ihrem Glauben und ihrer Mythologie verwurzelt. Das targaleanische Regierungsoberhaupt jedoch ist ein Visionär und hat viele revolutionäre Gedanken, die er bereits begonnen hat, in die Tat umzusetzen. Dazu gehört auch der erste Kontakt mit einer fremden Spezies - der Crew der Voyager. Dies bringt ihm allerdings den Zorn einiger Targaleaner ein. Dramatische Geschehnisse, die das Leben auf dem Planeten schlagartig verändern, lassen das Volk und auch Premierminister Turat an der Gunst ihrer Götter zweifeln.
Captain Kathryn Janeway, die durch kürzlich gemachte einschneidende persönliche Erfahrungen unvermittelt Mystik und Glauben in einem anderen Licht sieht, beschließt, den Targaleanern zu helfen...
Spätestens als die Supernova Romulus und umliegende Welten im Zentrum des Romulanischen Sternenimperiums in den Untergang reißt, beginnt für den Alpha- und Beta-Quadranten eine neue Zeitrechnung. Eine politische Ordnung, die Jahrhunderte Bestand hatte, fällt endgültig in sich zusammen, und mit ihr scheinen die alten Grundsätze und moralischen Prinzipien einer altehrwürdigen interstellaren Union ebenfalls hinweggeschwemmt zu werden. Schon bald zeigt sich das Ausmaß dieser Veränderungen in ganzer Tragweite.
Es ist das Jahr 2387. Dies ist die Geschichte einer kleinen Schar von Menschen, die durch die Veränderungen im Wesen der Föderation unmittelbar berührt und von den Gezeiten des Schicksals zusammengewürfelt werden. Gemeinsam finden sie zu der Erkenntnis, dass die Ideale alter Tage nicht tot sind…und dass es einen Unterschied macht, wer man sein möchte.
Viel Freude dabei!
Vorgeschichte: Taktische Diplomatie
Was bisher geschah:
Die U.S.S. ALEXANDRIA erhielt einen neuen Auftrag, und Captain Wikland beorderte entgegen seiner Gewohnheit seinen ersten Offizier aus dem Urlaub zurück. Er ahnte, dass etwas an der Mission faul war, und wollte nicht auf dessen Urteil verzichten.
Diese Entscheidung erwies sich als richtig. Am Ziel angekommen, stellte sich heraus, dass ausgerechnet die Romulaner eine wichtige Botschaft mit der Sternenflotte teilen wollten – natürlich aus Eigeninteresse. Drei romulanische Gesandte wurden mit beschränktem Zugang an Bord genommen. Doch der plötzliche Tod des Konsuls überschattete alles und zwang Wikland, zusätzlich Ermittlungen einzuleiten.
Eine Klärung gelang bis zur Ankunft auf der Sternenbasis nicht, aber neue Hinweise deuteten auf eine größere Angelegenheit hin. Wikland nahm an Verhandlungen teil, während seine Crew technische Probleme in der Nähe der Basis untersuchte. Die Romulaner boten Informationen über ein Schiff, das im Devolin-System verschwunden war. Admiral Pressman erkannte Trümmerteile wieder – sie stammten angeblich von einem geheimen Technologietest.
Doch der wahre Plan der Romulaner war der Zugang zum bajoranischen Wurmloch. Drei Warbirds hatten die ALEXANDRIA heimlich mit neuer Tarntechnologie verfolgt, um bei einer erwarteten Ablehnung durch die Föderation dennoch ungesehen in den Gamma-Quadranten zu gelangen.
Wikland und seine Crew durchkreuzten diesen Plan. Schließlich wurde vereinbart, dass die ALEXANDRIA Senator Varkal, den Oberbefehlshaber des Tal Shiar, nach Romulus zurückbringen sollte.
Pax Galactica. Mit dem Jahr 2293, in dem Föderation und Klingonen ihre jahrzehntelange Konfrontation offiziell beendeten, schien auf einmal ein dauerhafter Frieden im All in greifbare Nähe gerückt zu sein.
Doch diejenigen, die von einer lange währenden Ära der Entspannung und Kooperation zu träumen begannen, wurden schon bald bitter enttäuscht: Während Kanzlerin Azetbur auf Qo’noS um den Fortbestand des historischen Khitomer-Abkommens mit der Föderation kämpfen musste, befand sich das Romulanische Sternenimperium zu Beginn des 24. Jahrhunderts wieder auf dem Vormarsch. Angeführt durch eine neue Regierung, begann der alte Feind der VFP systematisch, die intergalaktische Friedensordnung zu destabilisieren. Eine Kurve sich verschärfender Spannungen brach sich Bahn, die im Jahr 2311 schließlich im dramatischen Tomed-Zwischenfall kulminierte.
Was ist in dieser Zeit geschehen, das Alpha- und Beta-Quadrant wieder auf einen Krieg zusteuern ließ? Wie kam es zur Eskalation zwischen den Großmächten, und wieso fand der Krieg letzten Endes doch nicht statt? Was bewirkte, dass die Romulaner schlagartig ihre zweite große Isolationismusphase begannen?