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Ein Essay zum sechzigjährigen Jubiläum des Star Trek Fandoms aus meiner individuellen Sicht als Star Trek Fan seit gut dreissig Jahren. Mein Blick auf ein Fandom, welches den Begriff „Fanfiktion” entscheidend mitgeprägt und beeinflusst hat über Generationen und Grenzen hinweg.

 Eigene Kreationen  Raumschiff Exeter & Monarch

Die Exeter befindet sich auf der Suche nach der U.S.S. Odyssey, die seit mehreren Wochen als vermisst gilt. Das von Captain Data kommandierte Schiff war in eigentlich bekannten Raumsektoren unterwegs. Auf der Suche stößt die Exeter auf das Volk der Edo, die man noch aus der Zeit der Enterprise-D kennt. Doch auf deren Heimatplaneten ist nichts mehr so, wie es einmal war...

 Eigene Kreationen  Raumschiff Exeter & Monarch

Seit den Ereignissen in „Der Fluss des Blutes“ sind fünf Monate vergangen. Die Konferenz auf Khitomer ist mit einer Allianz zwischen dem klingonischen Reich und der Föderation beendet worden. Die Exeter hat einige diplomatische Missionen im klingonischen Reich durchgeführt und das neue Bündnis besiegelt. Nun ist sie auf dem Weg zur Erde, um an der McKinley-Werft einige Modifikationen am Waffensystem vornehmen zu lassen.

 Eigene Kreationen  Raumschiff Exeter & Monarch

Seit den Ereignissen in "Der Feind auf eigener Seite" sind drei Monate vergangen. Die Exeter hatte Beobachtungen einer Supernova nahe des Planetoiden Galondon Cor durchgeführt. Nach drei Wochen geschah eine Katastrophe. Die Nova trat früher als geplant ein und zerschmetterte einen Mond des Planeten. Die darauf folgende Subraum-Schockwelle traf die Exeter und beschädigte sie so schwer, dass sie drei Tage steuerlos im Raum trieb. Es hatte einige Tote und Verletzte gegeben. Die U.S.S. Okinawa reagierte auf den Notruf und schleppte die Exeter zur Erde, wo sie in der Orbitalwerft McKinley repariert werden sollte. Der Großteil der Crew hat Landurlaub und erholt sich von den Ereignissen.

 Eigene Kreationen  Raumschiff Exeter & Monarch

Während einer Mission an der cardassianischen Grenze verweigert Captain Branford einen Befehl, in den Raum Cardassias einzudringen und dort Aufklärungsdaten zu sammeln. Die Gefahr für sein Schiff erachtet er als zu groß. Wegen Befehlsverweigerung wird er seines Kommandos enthoben und zum Lieutenant degradiert. Zusammen mit seinen ehemaligen Crewkameraden versucht er, eine Verschwörung innerhalb des Flottenkommandos aufzudecken...

 Eigene Kreationen  Raumschiff Exeter & Monarch

Die Exeter befindet sich auf einer Versorgungsmission im Gamma-Quadranten, als sie das Wrack der U.S.S. Defiance findet. Von den wenigen Überlebenden erfährt Branford, dass die Jem´Hadar für den Angriff verantwortlich sind. Bei Nachforschungen erhärtet sich der Verdacht, dass eine größere Offensive bevorstehen muss...

 Eigene Kreationen  Raumschiff Exeter & Monarch

Branford wird zum Captain ernannt und übernimmt die U.S.S. Exeter, ein Schiff der Intrepid-Klasse. Mit diesem und seiner neuen Crew wird er auf eine archäologische Mission geschickt. Dabei wird die Exeter plötzlich angegriffen und gekapert, der Großteil der Crew auf einem Planeten ausgesetzt. Es bleibt nur ein ungewöhnlicher Weg, die Exeter wieder zurück zu bekommen...

 Eigene Kreationen

Tobi auf der Suche nach Mut und Tobi und das Häschen

 Deep Space 9 Relaunch  Eigene Kreationen

Ein unentdeckter Tempel. Ein roter Drehkörper. Was als archäologische Sondierung beginnt, endet in einem Albtraum jenseits der Grenzen der Realität. 

 Eigene Kreationen

Die USS Alexandria hatte zwar ihre Aufgabe mit der Erforschung eines Zwillingssterns erfolgreich abgeschlossen, musste aber im Laufe dieser Mission einen schweren Rückschlag hinnehmen. So war beim Einschlag einer elektrischen Entladung in den Hauptdeflektor ein Kaskadenfeedback entstanden, welches die Crew nur mit Mühe bekämpfen konnte und zusätzlich auch noch den Verlust eines Shuttles hinnehmen musste.

Fernab der üblichen Routen saß man nun fest, denn ohne funktionierenden Hauptdeflektor war nicht daran zu denken den Warpantrieb zu nutzen. Üblicherweise wurden derart havarierte Schiffe durch Schleppschiffe zu einem Raumdock zurückgebracht und dort instandgesetzt.

Captain Jan Erik Wikland weigerte sich jedoch sein stolzes Schiff dieser Prozedur zu unterziehen. Viel lieber wollte er eine Reparatur vor Ort durchführen, was jedoch bedeutete, dass der Berg zum Propheten kommen musste, wie man das umgangssprachlich ausdrückte.

Neben diesem sehr komplexen Austausch eines Hauptsystems des Schiffes, waren aber noch einige andere Hürden zu überwinden, die Wikland der Öffentlichkeit lieber vorenthalten wollte.

Der Weg nach Hause war damit voller neuer Herausforderungen und sollte durch ein überraschendes Ereignis noch eine sehr kritische Komponente erhalten, mit der keiner gerechnet hatte.