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Erweiterung/Fortsetzung zu „Seine erste Liebe”. Julian Bashir ist nicht der Sohn, den seine Eltern sich wünschen, sondern eine herbe Enttäuschung, aufgrund seiner erheblichen Schwierigkeiten, für die es keine Erklärung zu geben scheint.
Als er immer weiter zurückzufallen droht, treffen sie eine unwiderrufliche und nicht wieder rückgängig zu machende Entscheidung, die sein restliches Leben für immer verändern wird. Julian stellt erst Jahre später fest, was mit ihm passiert ist und fühlt sich betrogen.
Das Einzige, was ihm bleibt, sind sein Name und die Erkenntnis, dass ein Makel an ihm nicht repariert werden konnte. Ein persönlicher Kampf mit der eigenen Identität beginnt...
Vorgeschichte zu „Als wir uns auf Deep Space Nine kennenlernten”.
Beim Aufräumen seines Quartiers fällt Julian ein alter Brief seiner Ex-Freundin Palis Delon in die Hände, an die er lange nicht mehr gedacht hatte. Beim Lesen lässt er die Geschichte zwischen ihnen Revue passieren, wie sie sich damals kennenlernten und gemeinsam einen Sommerurlaub verbrachten.
Der junge Roger van Dyke braucht eine neue Aufgabe, nachdem die Rennserie beendet wurde, in der er sich gut behaupten konnte. Mit einigen anderen Fahrern unternimmt er einen Trip zu den Städten auf dem Mond.
Besonders beeindruckt ist er von der Technik und der Umsetzung, wie die Sternenflotte diesen einstmals einsamen Außenpunkt der Erde in ein funktionierendes System umgewandelt hat. Erstmals denkt er über eine Zukunft in der Sternenflotte nach.
Doch vor dem Eintritt in die Akademie liegt noch ein langer Weg, was Roger bereits bei der Anmeldung zum Test schmerzlich bewusst wird. Gewisse Auflagen stellen eine Hürde dar, die Roger nicht ohne Hilfe überwinden kann. Eine mögliche Karriere bei der Flotte steht damit bereits jetzt auf der Kippe.
Dennoch reizt ihn die Akademie, die für eine solide Ausbildung steht und in der man Kameradschaften pflegen kann, ohne gleich feste Freundschaften schließen zu müssen.
Dass das eine das andere nicht ausschließen muss, stellt er recht schnell fest. Im Laufe der Ausbildung kommt er an einen Punkt, an dem Vertrauen auf Kameraden nicht ausreicht. Ein gefährliches Ereignis aus Übermut lässt nur wenig Spielraum für Fehler. Freundschaft und Kameradschaft erhalten einen ganz neuen Stellenwert für Roger.