Emony
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- James T. Kirk 39
- Leonard 'Bones' McCoy 39
- Nyota Uhura 23
- Charles 'Trip' Tucker 22
- Gaila 17
Tribbles. Sie kamen. Sie schnurrten. Sie überwältigten.
Echo im Subraum von Emony
Nach dem Verlust seiner Freundin Sito Jaxa sucht der junge Vulkanier Taurik Trost in einem Gespräch mit seinem Zwillingsbruder Vorik – doch die Logik allein reicht nicht aus, um die Wellen innerer Trauer zu glätten. In der Stille seines Quartiers, bei einer Meditation, erkennt er, wie tief die Verbindung zu Sito wirklich war – und dass manche Emotionen nicht überwunden, sondern mit Würde erinnert werden müssen.
Irgendwann von Emony
25 Jahre nach der Veröffentlichung von In der Stille der Nacht erscheint nun endlich die Fortsetzung. Janeway und Chakotay stehen noch immer zwischen Nähe und Pflicht – verbunden durch tiefe Gefühle, aber getrennt durch ihre Verantwortung.
Der Sommer 2256 bringt eine kurze Unterbrechung vom Akademiealltag – doch echte Ruhe will sich für Spock, Christine Chapel, Gaila und Nyota Uhura nicht einstellen. Auf unterschiedlichen Welten, in alten Heimatorten, stellen sie sich neuen Fragen: Wer bin ich? Wo gehöre ich hin? Und welchen Weg will ich wirklich gehen?
Spock kehrt nach Vulkan zurück und findet sich zwischen familiärer Erwartung und innerer Zerrissenheit wieder. Christine Chapel erkennt, dass ihre Beziehung an Grenzen stößt, die sie nicht länger übersehen kann. Gaila sieht sich mit einer Vergangenheit konfrontiert, die sie längst hinter sich lassen wollte – und erkennt, dass Loyalität manchmal Mut erfordert. Und Uhura nutzt die Stille der Ferien, um sich selbst neu zu entdecken, losgelöst von Anerkennung, Leistung – und Spock.
Die Auftaktepisode der zweiten Staffel beleuchtet die Figuren in einem Moment der Zwischenzeit: fern der Akademie, aber nahe an sich selbst. Es geht um Entfremdung und Zugehörigkeit, um Abschiede – und stille Neuanfänge.
Knochenwoche von Emony
Es ist wieder so weit: „Knochenwoche“ – Dr. T’Ana's jährliche medizinische Auswertung aller physischen Zustände der Crew.
Shaxs sieht darin ein Festival des Schmerzes und einen Ausdruck von Liebe. Die Lower Decks Offiziere sehen darin ... den Untergang.
Wer Niveau sucht, ist hier falsch – aber wer Chaos, Charme und kalorienfreie Katastrophen liebt, ist goldrichtig!
Willkommen an Bord der U.S.S. Cerritos, wo die Sterne zwar leuchten, aber der Wahnsinn aus den Jeffries-Röhren kriecht. Diese drabbelfrische Sammlung bringt dir 100 Wörter pures Lower-Decks-Feeling pro Mini-Episode – manchmal schräg, manchmal herzlich, meistens explosiv (oder zumindest peinlich).
Die Cerritos-Crew wird mit einer „einfachen“ diplomatischen Mission beauftragt. Was soll schon schiefgehen, wenn Boimler ein glitzerndes Geschenk balanciert, Rutherford eine vibrierende Matte programmiert und die Fennari-Farbe für „Tötungsabsicht“ knallrot ist?
Die Antwort: Alles. Willkommen bei den Lower Decks – wo selbst diplomatische Tänze zum galaktischen Eklat führen.
Sternenkind von Emony
Samantha Wildman hat ihr Baby verloren. Jetzt liegt ein anderes Kind in ihren Armen – identisch, aber aus einem Paralleluniversum. Kann ein Mutterherz so einfach vergessen? Oder ersetzt werden? (Thema: freie Wahl - Trauerbewältigung)
Was bleibt von Emony
Nach dem Tod von Jadzia Dax verliert sich Dr. Julian Bashir zunehmend in der Stille seiner unerwiderten Gefühle. Zwischen Erinnerungen, Freundschaft und dem stummen Echo eines Verlusts versucht er, einen Weg zurück ins Leben zu finden – begleitet von denen, die Jadzia ebenfalls liebten. (Thema: Melancholie)