203 Treffer
Geschichten gefiltert.
Rosen von Martina F.
Captain Janeway glaubt, dass alle ihren Geburtstag vergessen haben – bis eine unerwartete Begegnung mit Chakotay alles verändert. Eine Rose. Ein Blick. Ein Kuss. Manchmal sagt ein kleiner Moment mehr als tausend Worte.
Wer Niveau sucht, ist hier falsch – aber wer Chaos, Charme und kalorienfreie Katastrophen liebt, ist goldrichtig!
Willkommen an Bord der U.S.S. Cerritos, wo die Sterne zwar leuchten, aber der Wahnsinn aus den Jeffries-Röhren kriecht. Diese drabbelfrische Sammlung bringt dir 100 Wörter pures Lower-Decks-Feeling pro Mini-Episode – manchmal schräg, manchmal herzlich, meistens explosiv (oder zumindest peinlich).
Nach einer gefährlichen Mission im Badlands-Wurmloch werden Captain Janeway und ihre Crew unfreiwillig in ein rätselhaftes Wurmloch gezogen, das sie tief in den unbekannten Delta-Quadranten führt. Dort treffen sie auf Xiadi, eine geheimnisvolle Überlebende eines von der Dominion-Kriegswirren zerstörten Planeten. Während die Voyager und ihre Crew um eine Rückkehr ins Heimatsystem kämpfen, offenbaren sich neue Gefahren und komplexe Bündnisse – und die Zeit drängt, denn der einzige Ausweg könnte die Zerstörung ihres eigenen Schiffes bedeuten. Eine Geschichte von Hoffnung, Verlust und der Suche nach Heimat in den Weiten des Weltraums.
Wer allein ist,
kennt die Schatten,
wer allein ist,
kennt die Furcht,
wer allein ist,
wandelt im Labyrinth der Angst.
Zeitparadoxie von Birgit
Eine post-Endgame Story.
Einer der berühmt, berüchtigten Talentabende auf der Voyager.
Christmas Time von Nici, Xily
Weihnachten steht vor der Tür und alle feiern zusammen. Spaß, Gefühle, Freundschaft und Liebe.
Dr. Sam Beckett, seinerzeit ein brillanter Quantenphysiker und Erfinder des Quantenbeschleunigers, ist als Zeitreisender unterwegs, um Geschehnisse, die nie 'so' hätten stattfinden dürfen, zu korrigieren und somit die Zeitlinie zum Besseren zu ändern. Er ahnt nicht, dass ihm eine Reise in die Zukunft bevorsteht, um ein ganz besonderes Leben zu retten.
Stumm blickten die Menschenmassen auf das im hellen Licht glänzende Raumschiff. Die meisten Spuren des Absturzes waren beseitigt worden und die Voyager hatte wieder ihre alte stolze Schönheit zurück. Milkarin stand in der ersten Reihe der Volksmenge am Rande der Lichtung. Tränen schwammen in seinen Augen. Die Stunde war gekommen, die Voyager sollte den Planeten verlassen. Von jetzt an waren die Haumitrin auf sich gestellt. Er würde die letzten Monate nie vergessen.
Jetzt folgte Einschlag auf Einschlag. Dexa und Tarax arbeiteten so schnell sie konnten an neuen Konfigurationen und bald klangen die Detonationen dumpfer und die Erschütterungen dämpften sich zum Zittern der Wände.
Als sich Dexa aufatmend zu Tarax umwandte, sah sie den Leiter ihrer Kolonie, Oxilon, in der Tür stehen. In seinem freundlichen langen Gesicht mit dem braunen Backenbart spiegelte sich Besorgnis. Rixa, die wissenschaftliche Assistentin, versuchte, sich an ihm vorbei zu winden, die Augen schreckgeweitet.
Als sich Dexa aufatmend zu Tarax umwandte, sah sie den Leiter ihrer Kolonie, Oxilon, in der Tür stehen. In seinem freundlichen langen Gesicht mit dem braunen Backenbart spiegelte sich Besorgnis. Rixa, die wissenschaftliche Assistentin, versuchte, sich an ihm vorbei zu winden, die Augen schreckgeweitet.