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Ein Essay zum sechzigjährigen Jubiläum des Star Trek Fandoms aus meiner individuellen Sicht als Star Trek Fan seit gut dreissig Jahren. Mein Blick auf ein Fandom, welches den Begriff „Fanfiktion” entscheidend mitgeprägt und beeinflusst hat über Generationen und Grenzen hinweg.
Das letzte Kapitel im Leben von Jean-Luc Picard wurde
geschrieben. Als sein Lebensfunke schließlich erlischt, begibt
sich der alte Mann auf eine wundersame Reise quer durch
Raum und Zeit. Dabei stürzt er durch verwirrende Schichten
aus Wirklichkeiten, die das Gestern, Heute, Morgen in seiner
ganzen schillernden Pracht bereithalten, und es kommt zur
Wiederbegegnung mit Personen und Momenten, die sein
Leben geprägt haben. Im Zuge dieser beispiellosen Erfahrung
jenseits aller Grenzen findet Picard schließlich zu einer
fundamentalen Erkenntnis, die endgültigen Frieden verheißt…
Die Vengeance tritt ihre letzte Fahrt zur Erde für die Feierlichkeiten des Frontier Day 2401 an, um danach als Exponat an das Starfleet Museum übergeben zu werden.
Die Idee für diese Geschichte kam mir, nachdem ich das Finale der dritten Staffel von „Picard“ gesehen hatte. Sie ist ein Sequel für „Starship Shiva“ und "Starship Vengeance: Hinter feindlichen Linien", kann aber auch ohne Kenntnisse über diese gelesen werden (TW: Körperliche Gewalt, Borg-Assimilierung und Tod von Personen).
Sternenflottenoffizierin Raffaela Musiker begibt sich auf einen ungeplanten Einsatz, um einer Freundin zu helfen.
Bei einer hervorragen Steinofenpizza werden Sie melancholisch und erinnern sich an alte Missionen, die sie auf der Enterprise zu meistern hatten. Sie erzählen sich gegenseitig von den Herausforderungen, die sie zu bewältigen hatten und Will erkennt, dass Picard ganz offensichtlich mit dem Schicksal hadert.
Viel ist geschehen in dieser Zeit und Picard sieht in einer speziellen Mission einen massiven Eingriff in die Entwicklung der Föderation, die nur durch einen Einzelnen ausgelöst wurde und nach seiner Meinung zu einer verhängnisvollen Ereigniskette geführt hat. Ihm wäre es lieber gewesen, wenn diese eine Mission niemals so stattgefunden hätte.
Spätestens als die Supernova Romulus und umliegende Welten im Zentrum des Romulanischen Sternenimperiums in den Untergang reißt, beginnt für den Alpha- und Beta-Quadranten eine neue Zeitrechnung. Eine politische Ordnung, die Jahrhunderte Bestand hatte, fällt endgültig in sich zusammen, und mit ihr scheinen die alten Grundsätze und moralischen Prinzipien einer altehrwürdigen interstellaren Union ebenfalls hinweggeschwemmt zu werden. Schon bald zeigt sich das Ausmaß dieser Veränderungen in ganzer Tragweite.
Es ist das Jahr 2387. Dies ist die Geschichte einer kleinen Schar von Menschen, die durch die Veränderungen im Wesen der Föderation unmittelbar berührt und von den Gezeiten des Schicksals zusammengewürfelt werden. Gemeinsam finden sie zu der Erkenntnis, dass die Ideale alter Tage nicht tot sind…und dass es einen Unterschied macht, wer man sein möchte.