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Das letzte Kapitel im Leben von Jean-Luc Picard wurde
geschrieben. Als sein Lebensfunke schließlich erlischt, begibt
sich der alte Mann auf eine wundersame Reise quer durch
Raum und Zeit. Dabei stürzt er durch verwirrende Schichten
aus Wirklichkeiten, die das Gestern, Heute, Morgen in seiner
ganzen schillernden Pracht bereithalten, und es kommt zur
Wiederbegegnung mit Personen und Momenten, die sein
Leben geprägt haben. Im Zuge dieser beispiellosen Erfahrung
jenseits aller Grenzen findet Picard schließlich zu einer
fundamentalen Erkenntnis, die endgültigen Frieden verheißt…
Während sich die Enterprise für Reparaturarbeiten im Raumdock befindet, gönnt sich Captain Picard, angefeuert durch die Begegnung mit seinem Mentor, Professor Galon ein paar Tage Urlaub und begibt sich auf eine archäologische Exkursion in die Türkei. Auf der Suche nach den Wurzeln der menschlichen Zivilisation, verdreht ihn ausgerechnet eine junge Studentin den Kopf.
Bei einer hervorragen Steinofenpizza werden Sie melancholisch und erinnern sich an alte Missionen, die sie auf der Enterprise zu meistern hatten. Sie erzählen sich gegenseitig von den Herausforderungen, die sie zu bewältigen hatten und Will erkennt, dass Picard ganz offensichtlich mit dem Schicksal hadert.
Viel ist geschehen in dieser Zeit und Picard sieht in einer speziellen Mission einen massiven Eingriff in die Entwicklung der Föderation, die nur durch einen Einzelnen ausgelöst wurde und nach seiner Meinung zu einer verhängnisvollen Ereigniskette geführt hat. Ihm wäre es lieber gewesen, wenn diese eine Mission niemals so stattgefunden hätte.
Förderation, Romulanisches Imperium und Cardassianische Union machen ihr das Leben schwer,
Spätestens als die Supernova Romulus und umliegende Welten im Zentrum des Romulanischen Sternenimperiums in den Untergang reißt, beginnt für den Alpha- und Beta-Quadranten eine neue Zeitrechnung. Eine politische Ordnung, die Jahrhunderte Bestand hatte, fällt endgültig in sich zusammen, und mit ihr scheinen die alten Grundsätze und moralischen Prinzipien einer altehrwürdigen interstellaren Union ebenfalls hinweggeschwemmt zu werden. Schon bald zeigt sich das Ausmaß dieser Veränderungen in ganzer Tragweite.
Es ist das Jahr 2387. Dies ist die Geschichte einer kleinen Schar von Menschen, die durch die Veränderungen im Wesen der Föderation unmittelbar berührt und von den Gezeiten des Schicksals zusammengewürfelt werden. Gemeinsam finden sie zu der Erkenntnis, dass die Ideale alter Tage nicht tot sind…und dass es einen Unterschied macht, wer man sein möchte.
Aber wie geht es jetzt weiter? Wie führt man ein Leben fort, das im Grunde gar nicht mehr existiert? Diese Frage drängt sich den Protagonisten der spektakulären Reise durch den Delta-Quadranten schnell auf. Während die Rückkehr der Voyager für die einen die Chance auf einen glücklichen Neuanfang verheißt, stellt sie die anderen vor unerwartete Herausforderungen und Bewährungsproben.
Doch für jeden der Heimgekehrten wird früher oder später fühlbar, dass sie in einen Alpha-Quadranten zurückgekommen sind, der sich im Zuge von beispiellosen Kriegen, Krisen und Katastrophen stark verändert hat. Den eigenen Platz zu finden, fällt da nicht leicht. Trotzdem lassen sich Janeway und ihre Crewmitglieder auf dieses neue Leben ein, so gut sie können.
Zuerst sieht es danach aus, als würden die alten Weggefährten getrennte Wege einschlagen. Noch ahnen sie nicht, wie stark sie die gemeinsame Zeit auf der Voyager wirklich geprägt hat. Die Zukunft wird ihnen zeigen, dass sie dereinst verloren gingen, um nachhause zu finden. Und dass ‚Zuhause‘ nicht länger das ist, wofür man es gehalten hat…
Dann, sechs Jahre nach ihrem ersten Assimilationsfeldzug gegen die Föderation, unternahmen die Borg eine erneute Invasion. Dies war der Augenblick, an dem sich die Borg-Königin Picard offenbarte – ein Wesen, das inmitten der Borg-Gesamtheit existiert und doch über seinen eigenen Willen zu verfügen scheint. Die Königin stellte klar, dass sie es gewesen war, die Picard ausgewählt hatte, um als Gleichgestellter die Assimilation der Menschheit in die Wege zu leiten. Ein Schleier lichtete sich, und ihm wurde bewusst, dass sie es während seiner Zeit als Locutus die ganze Zeit über bei ihm gewesen war.
Doch jenseits dieser schockierenden Eröffnung blieben viele Fragen offen. Wer ist die Borg-Königin eigentlich, was führt sie im Schilde, und welches Verhältnis hat sie tatsächlich zum Kollektiv? Picard beschließt, sich auf eine Reise zu begeben, um endlich die entscheidenden Antworten zu erhalten, um wen es sich bei seiner großen Antagonistin überhaupt handelt. Und wer Locutus ist.