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Vorgeschichte: Taktische Diplomatie
Was bisher geschah:
Die U.S.S. ALEXANDRIA erhielt einen neuen Auftrag, und Captain Wikland beorderte entgegen seiner Gewohnheit seinen ersten Offizier aus dem Urlaub zurück. Er ahnte, dass etwas an der Mission faul war, und wollte nicht auf dessen Urteil verzichten.
Diese Entscheidung erwies sich als richtig. Am Ziel angekommen, stellte sich heraus, dass ausgerechnet die Romulaner eine wichtige Botschaft mit der Sternenflotte teilen wollten – natürlich aus Eigeninteresse. Drei romulanische Gesandte wurden mit beschränktem Zugang an Bord genommen. Doch der plötzliche Tod des Konsuls überschattete alles und zwang Wikland, zusätzlich Ermittlungen einzuleiten.
Eine Klärung gelang bis zur Ankunft auf der Sternenbasis nicht, aber neue Hinweise deuteten auf eine größere Angelegenheit hin. Wikland nahm an Verhandlungen teil, während seine Crew technische Probleme in der Nähe der Basis untersuchte. Die Romulaner boten Informationen über ein Schiff, das im Devolin-System verschwunden war. Admiral Pressman erkannte Trümmerteile wieder – sie stammten angeblich von einem geheimen Technologietest.
Doch der wahre Plan der Romulaner war der Zugang zum bajoranischen Wurmloch. Drei Warbirds hatten die ALEXANDRIA heimlich mit neuer Tarntechnologie verfolgt, um bei einer erwarteten Ablehnung durch die Föderation dennoch ungesehen in den Gamma-Quadranten zu gelangen.
Wikland und seine Crew durchkreuzten diesen Plan. Schließlich wurde vereinbart, dass die ALEXANDRIA Senator Varkal, den Oberbefehlshaber des Tal Shiar, nach Romulus zurückbringen sollte.
Pax Galactica. Mit dem Jahr 2293, in dem Föderation und Klingonen ihre jahrzehntelange Konfrontation offiziell beendeten, schien auf einmal ein dauerhafter Frieden im All in greifbare Nähe gerückt zu sein.
Doch diejenigen, die von einer lange währenden Ära der Entspannung und Kooperation zu träumen begannen, wurden schon bald bitter enttäuscht: Während Kanzlerin Azetbur auf Qo’noS um den Fortbestand des historischen Khitomer-Abkommens mit der Föderation kämpfen musste, befand sich das Romulanische Sternenimperium zu Beginn des 24. Jahrhunderts wieder auf dem Vormarsch. Angeführt durch eine neue Regierung, begann der alte Feind der VFP systematisch, die intergalaktische Friedensordnung zu destabilisieren. Eine Kurve sich verschärfender Spannungen brach sich Bahn, die im Jahr 2311 schließlich im dramatischen Tomed-Zwischenfall kulminierte.
Was ist in dieser Zeit geschehen, das Alpha- und Beta-Quadrant wieder auf einen Krieg zusteuern ließ? Wie kam es zur Eskalation zwischen den Großmächten, und wieso fand der Krieg letzten Endes doch nicht statt? Was bewirkte, dass die Romulaner schlagartig ihre zweite große Isolationismusphase begannen?
Aber wie geht es jetzt weiter? Wie führt man ein Leben fort, das im Grunde gar nicht mehr existiert? Diese Frage drängt sich den Protagonisten der spektakulären Reise durch den Delta-Quadranten schnell auf. Während die Rückkehr der Voyager für die einen die Chance auf einen glücklichen Neuanfang verheißt, stellt sie die anderen vor unerwartete Herausforderungen und Bewährungsproben.
Doch für jeden der Heimgekehrten wird früher oder später fühlbar, dass sie in einen Alpha-Quadranten zurückgekommen sind, der sich im Zuge von beispiellosen Kriegen, Krisen und Katastrophen stark verändert hat. Den eigenen Platz zu finden, fällt da nicht leicht. Trotzdem lassen sich Janeway und ihre Crewmitglieder auf dieses neue Leben ein, so gut sie können.
Zuerst sieht es danach aus, als würden die alten Weggefährten getrennte Wege einschlagen. Noch ahnen sie nicht, wie stark sie die gemeinsame Zeit auf der Voyager wirklich geprägt hat. Die Zukunft wird ihnen zeigen, dass sie dereinst verloren gingen, um nachhause zu finden. Und dass ‚Zuhause‘ nicht länger das ist, wofür man es gehalten hat…
Aber wie geht es jetzt weiter? Wie führt man ein Leben fort, das im Grunde gar nicht mehr existiert? Diese Frage drängt sich den Protagonisten der spektakulären Reise durch den Delta-Quadranten schnell auf. Während die Rückkehr der Voyager für die einen die Chance auf einen glücklichen Neuanfang verheißt, stellt sie die anderen vor unerwartete Herausforderungen und Bewährungsproben.
Doch für jeden der Heimgekehrten wird früher oder später fühlbar, dass sie in einen Alpha-Quadranten zurückgekommen sind, der sich im Zuge von beispiellosen Kriegen, Krisen und Katastrophen stark verändert hat. Den eigenen Platz zu finden, fällt da nicht leicht. Trotzdem lassen sich Janeway und ihre Crewmitglieder auf dieses neue Leben ein, so gut sie können.
Zuerst sieht es danach aus, als würden die alten Weggefährten getrennte Wege einschlagen. Noch ahnen sie nicht, wie stark sie die gemeinsame Zeit auf der Voyager wirklich geprägt hat. Die Zukunft wird ihnen zeigen, dass sie dereinst verloren gingen, um nachhause zu finden. Und dass ‚Zuhause‘ nicht länger das ist, wofür man es gehalten hat…