23 Treffer
Ausgangspunkt der Handlung:
10 Jahre in der Zukunft.
(Alternativ, ausgedacht Kenntnisstand der Serie "Return to Grace/Zu neuer Würde")
Das Dominion hat mit der Föderation Frieden geschlossen. Aber das Klingonische Reich hat Cardassia 2 Jahre zuvor den Krieg erklärt, der seither erbittert wütet. Die Föderation will und kann keine Partei ergreifen und hält sich fern.
Bajor hat dank der Führung unter Shakaar politische Einigkeit erlangt, das Land hat sich gut erholt, die Überschüsse des nun blühenden Exportes werden in die Raumfahrttechnik und vor allem in das Verteidigungsnetz eingebracht.
DS9 steht nun unter dem Kommando von Kira, Captain Sisko und die meisten Starfleet Offiziere haben Posten auf Forschungs- oder Militärschiffen angenommen.
Bajor steht kurz vor dem Eintritt in die Föderation und kann sich selbst verteidigen, DS9 unterliegt nun wieder völlig in bajoranischer Hand.
Doch diese Geschichte fängt nicht auf DS9 an, sondern im Orbit eines Mondes im Denorius Gürtel, Versteck der ehemaligen Renegaten von Dukat.
Nach dem Tod von Kira Meru war Gul Dukat eigentlich nur auf der Suche nach einer neuen "Freundin", doch Tora Naprem stellt nicht nur sein Quartier auf den Kopf. Allerdings finden sich beide bald in einem innerlichen Kampf zwischen Herkunft und Liebe wieder.
Abschied von Iriana Nor
Für diese FF habe ich mir einen Feiertag auf Cardassia erdacht - "Ikarav", das jährliche Fest zu Ehren der Familie. Allerdings ist dieser Tag nicht jedes Jahr ein Grund zur Freude für Skrain Dukat und Tora Naprem, denn wie das Leben so spielt, ereignen sich an diesem Tag manchmal positive und manchmal negative Dinge.
Von der Geburt eines Kindes bis hin zur Kriegserklärung kann an diesem Feiertag viel passieren...
AU: Dukat und Naprem haben zusätzlich zu Ziyal noch einen Sohn, Silon. Nach Ende der Besatzung begleitet Naprem ihn nach Cardassia, beide dienen im Militär.
Naprem ist mit Dukat verheiratet.
Unbesiegt ... von MaLi
Wichtelbeitrag für werewolf.
Auch der gefürchtete Gul Dukat gönnt sich ab und zu eine Auszeit vom Leben im All. Doch wie er bald erkennt, sind nicht Benjamin Sisko oder aufmüpfige Bajoraner die größte Herausforderung seines Seins, sondern seine eigene kleine Familie.