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Dukat wird auf DS9 entführt, als er seine Tochter besucht. Die Spur führt in die Badlands zum Maquis. Kira organisiert eine Rettungsmission mit Freunden und Dukats Crew, ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, denn Dukat soll hingerichtet werden...
Die USS Alexandria hatte zwar ihre Aufgabe mit der Erforschung eines Zwillingssterns erfolgreich abgeschlossen, musste aber im Laufe dieser Mission einen schweren Rückschlag hinnehmen. So war beim Einschlag einer elektrischen Entladung in den Hauptdeflektor ein Kaskadenfeedback entstanden, welches die Crew nur mit Mühe bekämpfen konnte und zusätzlich auch noch den Verlust eines Shuttles hinnehmen musste.
Fernab der üblichen Routen saß man nun fest, denn ohne funktionierenden Hauptdeflektor war nicht daran zu denken den Warpantrieb zu nutzen. Üblicherweise wurden derart havarierte Schiffe durch Schleppschiffe zu einem Raumdock zurückgebracht und dort instandgesetzt.
Captain Jan Erik Wikland weigerte sich jedoch sein stolzes Schiff dieser Prozedur zu unterziehen. Viel lieber wollte er eine Reparatur vor Ort durchführen, was jedoch bedeutete, dass der Berg zum Propheten kommen musste, wie man das umgangssprachlich ausdrückte.
Neben diesem sehr komplexen Austausch eines Hauptsystems des Schiffes, waren aber noch einige andere Hürden zu überwinden, die Wikland der Öffentlichkeit lieber vorenthalten wollte.
Der Weg nach Hause war damit voller neuer Herausforderungen und sollte durch ein überraschendes Ereignis noch eine sehr kritische Komponente erhalten, mit der keiner gerechnet hatte.
Auf dem Weg in die äußere Peripherie wird der Frachtschlepper Gibraltar des Megakonzern Weyland-Yutani vom Bordcomputer aufgrund eines empfangenen Notrufes zum Mond LV-426 umgeleitet.
Die Wissenschaftsoffizierin Annika Hope weiß bereits vorab, dass es ihre einzige Reise mit dieser Besatzung sein wird ...
Durch ein Jahrhundert und die halbe Galaxis getrennt, bereiten sich zwei Sternenschiffe auf das neue Jahr vor.
Aber für die Voyager scheint es kein guter Jahreswechsel zu werden. Oder vielleicht doch?
Nach der Zerstörung der Station des Caretakers macht sich die Voyager auf die lange Heimreise in den Alpha-Quadranten. Aber dann entdeckt sie einen Kommunikationssatelliten der Föderation ...
Während des Dominion-Krieges rüstet Starfleet auf, um die erlittenen schweren Verluste auszugleichen. Lieutenant Commander Hel wird als Erster Offizier unter Captain Ineiau einem Schiff der Reserveflotte zugeteilt. Wobei dieses Schiff nicht unbedingt das ist, was beide erwartet haben.
Die U.S.S. Scimitar war inzwischen vollständig in die Flotte integriert worden und Frank Dekkers hatte bereits zahlreiche Aufträge erledigt. Der Krieg gegen das Dominion forderte jedoch zahlreiche Opfer an Schiffen und Personal und so war es kein Wunder, dass man das zweite Schiff dieser Klasse, welches ursprünglich sogar als Erstes fertig gestellt werden sollte, unbedingt auch in einen Kampfverband aufnehmen wollte.
Zu den Aufgaben als Captain kam nun auf Frank als Konstrukteur auch noch die Überwachung der Fertigstellung für die NX Avatar zu seinen Aufgaben hinzu.
Der Spagat zwischen Einsätzen, Schiffsbegehungen und Diskussionen mit den bereits ernannten Kommandanten der Avatar, einem gestandenen Captain, fiel ihm nicht leicht.
Da John Devero nur eines im Sinn hatte, nämlich so bald wie möglich mit dem neuen Schiff auf Fahrt zu gehen, kommt es immer wieder zu Reibereien wegen der Ausstattung.
Frank Dekkers besteht darauf die Originalpläne einzuhalten da die volle Schlagkraft und Flexibilität nur dann gewahrt bleibt, wenn man sich streng an die Originalkonfiguration hält.
Aber der Captain der Scimitar muss schon bald mit einem wichtigen Auftrag in die Nähe der Frontlinie abfliegen und hat keine andere Wahl als Commander Rychek mit den noch anstehenden Prüfungen zu beauftragen.
Als die Avatar den ersten Auftrag erhält kommt es zu einem folgenschweren Zwischenfall, bei dem Frank Dekkers eine furchtbare Entdeckung machen muss.
Captain Benjamin Sisko stand unter Druck. Die ständigen Nachschublieferungen des Dominion durch das Wurmloch und die wachsende Gefahr eines Krieges im bajoranischen Sektor waren nicht die einzigen Probleme, mit denen er zu kämpfen hatte.
Die Sternenflotte hatte ihm die klare Anweisung gegeben die Nachschubwege des Dominion zu unterbinden. Bajor hatte einen Nichtangriffspakt mit dem Dominion in Erwägung gezogen und so waren ihm die Hände gebunden. Er konnte hier keine Flotte stationieren, um die Lieferungen zu stoppen.
Er hatte die Verminung des Wurmlochs als einzige Lösung gesehen, die hier Erfolg versprach. Seine Leute, allen voran Chief O´Brian arbeiteten sehr intensiv an den Vorbereitungen.
Das würde ihn aber von wichtigen Informationen im Gamma Quadranten abschneiden. Deshalb hatte er ein schlagkräftiges Schiff angefordert, dass im Gamma Quadranten Informationen sammeln sollte, wie sich die Flottenwege des Dominion darstellten und welche Vorbereitungen diese treffen würden.
Es war der einzige Strohhalm, an den er sich klammerte, um halbwegs vorbereitet zu sein, auf das was möglicherweise noch alles kommen würde.
Captain Mark Wallace, der Kommandant eines Schiffes der Defiant Klasse sollte diese schwierige Aufgabe übernehmen und allen war klar, dass es ein risikoreicher Auftrag werden würde, den dieses kleine, aber auch bestens ausgestattete Schiff hinter dem Wurmloch ausführen sollte.
Ein Auftrag, bei dem man auf unbestimmte Zeit vom Rückweg abgeschnitten war, wenn das Wurmloch erst einmal vermint war.
Captain Wallace startet mit seiner Crew in die Höhle des Löwen, um diese wichtigen Informationen zu beschaffen.