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Starship Shiva von Thilo
Nach Abschluss von der Starfleet Akademie wird Ineiau als frisch gebackene Ensign auf dem Sternenschiff USS Phantom stationiert, welches entlang der Grenze zum Klingonischen Reich patrouilliert.
Aber das ist
erst der Anfang ihrer langen Reise.
Die Exeter befindet sich auf der Suche nach der U.S.S. Odyssey, die seit mehreren Wochen als vermisst gilt. Das von Captain Data kommandierte Schiff war in eigentlich bekannten Raumsektoren unterwegs. Auf der Suche stößt die Exeter auf das Volk der Edo, die man noch aus der Zeit der Enterprise-D kennt. Doch auf deren Heimatplaneten ist nichts mehr so, wie es einmal war...
Während Mariner, Boimler, Tendi und Rutherford sich „rein zufällig“ in eine streng geheime Mission verwickeln, geraten sie auf einen Planeten, der auf Berührungen… sagen wir mal überempfindlich reagiert. Was als neugieriger Ausflug beginnt, entwickelt sich schnell zu einem interstellaren Durcheinander aus glibberiger Biologie, emotional gesteuerter Technologie und der immer drängenderen Frage: War das gerade ein Gruß… oder haben sie etwas aktiviert?
Zwischen diplomatischem Feingefühl und absoluter Planlosigkeit müssen die vier verhindern, dass ihr „Erster Kontakt“ als galaktischer Unfall in die Geschichte eingeht.
Jor Thokrem wird bei seinem ersten Einsatz während des Föderal-Cardassianischen Kriegs im Jahr 2347 zusammen mit seinen Crewmitgliedern auf der Suche nach neuen Planeten in einem weitgehend unerforschten Quadranten bei ihrem Erstkontakt mit den Borg assimiliert. Als Teil des Borg-Kollektivs muss er sich diesem zunächst fügen und führt über viele Jahre ein Dasein als Borgdrohne. Eines Tages wächst jedoch der Widerstand im Inneren hervorgerufen durch die seltsame Traumsequenz „Unimatrix Zero”. Jor ergreift die Chance zur Flucht zurück in den Alpha Quadranten... Wird er es schaffen?
Seit den Ereignissen in „Der Fluss des Blutes“ sind fünf Monate vergangen. Die Konferenz auf Khitomer ist mit einer Allianz zwischen dem klingonischen Reich und der Föderation beendet worden. Die Exeter hat einige diplomatische Missionen im klingonischen Reich durchgeführt und das neue Bündnis besiegelt. Nun ist sie auf dem Weg zur Erde, um an der McKinley-Werft einige Modifikationen am Waffensystem vornehmen zu lassen.
Seit den Ereignissen in "Der Feind auf eigener Seite" sind
drei Monate vergangen. Die Exeter hatte Beobachtungen einer Supernova nahe des
Planetoiden Galondon Cor durchgeführt. Nach drei Wochen geschah eine
Katastrophe. Die Nova trat früher als geplant ein und zerschmetterte einen Mond
des Planeten. Die darauf folgende Subraum-Schockwelle traf die Exeter und
beschädigte sie so schwer, dass sie drei Tage steuerlos im Raum trieb. Es hatte
einige Tote und Verletzte gegeben. Die U.S.S. Okinawa reagierte auf den Notruf
und schleppte die Exeter zur Erde, wo sie in der Orbitalwerft McKinley
repariert werden sollte. Der Großteil der Crew hat Landurlaub und erholt sich
von den Ereignissen.
Während einer Mission an der cardassianischen Grenze verweigert Captain Branford einen Befehl, in den Raum Cardassias einzudringen und dort Aufklärungsdaten zu sammeln. Die Gefahr für sein Schiff erachtet er als zu groß. Wegen Befehlsverweigerung wird er seines Kommandos enthoben und zum Lieutenant degradiert. Zusammen mit seinen ehemaligen Crewkameraden versucht er, eine Verschwörung innerhalb des Flottenkommandos aufzudecken...
Die Exeter befindet sich auf einer Versorgungsmission im Gamma-Quadranten, als sie das Wrack der U.S.S. Defiance findet. Von den wenigen Überlebenden erfährt Branford, dass die Jem´Hadar für den Angriff verantwortlich sind. Bei Nachforschungen erhärtet sich der Verdacht, dass eine größere Offensive bevorstehen muss...
Branford wird zum Captain ernannt und übernimmt die U.S.S. Exeter, ein Schiff der Intrepid-Klasse. Mit diesem und seiner neuen Crew wird er auf eine archäologische Mission geschickt. Dabei wird die Exeter plötzlich angegriffen und gekapert, der Großteil der Crew auf einem Planeten ausgesetzt. Es bleibt nur ein ungewöhnlicher Weg, die Exeter wieder zurück zu bekommen...
Die Menschheit ist alleine im Universum. Auch die langen Forschungsreisen der neuen schnellen Sternenschiffe der NX-Klasse haben nichts außer Jahrmillionen alte Ruinen gefunden. Bis die Enterprise unter Captain Jonathan Archer eine fremdartige Energiesignatur entdeckt, die sie zu einer Art Portal im Weltraum führt.